Medizininformatik Uni, FH

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Das erwartet dich im Studium

  • Mithilfe modernster Informationstechnologien wirst du das Gesundheitswesen organisatorisch und technisch unterstützen.
  • Mit individuellen Therapien und Diagnosen entwickelst du Simulationen und Modelle.
  • Auf dem Stundenplan stehen natürlich die Grundlagen der Informatik. Dazu gehören das Programmieren und die Entwicklung von Datenbanken, Mathematik, und Statistik.
  • Software-Engineering wird ebenso gelehrt wie Grundkenntnisse der Medizin und deren Teilbereichen, Diagnose- und Therapiesysteme.
  • Daneben belegst du Kurse wie Biometrie und Biosignalverarbeitung, wissenschaftliche Modellierung, E-Health und medizinische Dokumentation.

Das lernst du im Studium

Mithilfe modernster Informationstechnologien wirst du das Gesundheitswesen organisatorisch und technisch unterstützen. Mit individuellen Therapien und Diagnosen entwickelst du Simulationen und Modelle.  Klingt im ersten Moment vielleicht etwas abstrakt, ist aber unheimlich spannend und praxisbezogen. Der Studiengang vermittelt dir nämlich alle Kompetenzen, die du brauchst, um IT-Werkzeuge, Methoden und Systeme für medizinische Fragen entwickeln, auswählen und anwenden zu können.  Um dich auf deine späteren Tätigkeiten optimalen vorzubereiten, ist das Studium an den meisten Hochschulen sehr praxisnah. Auf dem Stundenplan stehen natürlich die Grundlagen der Informatik. Dazu gehören das Programmieren und die Entwicklung von Datenbanken, Mathematik, und Statistik. Software-Engineering wird ebenso gelehrt wie Grundkenntnisse der Medizin und deren Teilbereichen, Diagnose- und Therapiesysteme. Daneben belegst du Kurse wie Biometrie und Biosignalverarbeitung, wissenschaftliche Modellierung, E-Health und medizinische Dokumentation.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Für die Zulassung benötigst du mindestens die Fachhochschulreife. Ob der Studiengang durch einen Numerus Clausus zulassungsbeschränkt ist, hängt von der Wahl deiner Hochschule ab. Hier lohnt es sich, einen Blick auf die Website zu werfen. Zum Sommersemester 2016 wurden an der FH alle Abiturienten zugelassen, die mindestens einen Abiturschnitt von 2,6 vorweisen konnten. Mit zwei Wartesemestern reichte sogar eine Durchschnittsnote von 3,3.

In der Regel besuchst du während deines Bachelor-Studiums sechs bis sieben Semester lang praxisorientiere und theoretische Veranstaltungen. Klausuren und mündliche Prüfungen testen dein theoretisches Wissen, welches du dir in Vorlesungen angeeignet hast. Aber auch praktische Übungen kommen nicht zu kurz und bereiten dich optimal auf deinen späteren Arbeitsalltag vor. So sind meistens Industriepraktika und praktische Projektarbeiten vorgesehen. Je nach Hochschule kannst du Vollzeit, aber auch dual studieren und erhältst am Ende den Bachelor of Science. Wenn du danach immer noch nicht genug hast und dein Wissen weiter viertiefen möchtest, kannst du in vier Semestern deinen Master dranhängen, der sich bei der Jobsuche bezahlt machen wird. Je nach Hochschule kannst du dich auch auf verschiedene Fachbereiche wie zum Beispiel Zahnmedizintechnik spezialisieren. Dabei entwickelst du IT-Anwendungen, die den Zahnarzt während der Behandlung unterstützen. Zudem wird die Telemedizin, bei der die Informationssicherheit eine große Rolle spielt, immer wichtiger. Wahlpflichtmodule erlauben weitere Spezialisierungen in den Bereichen IT-Servicemanagement,  Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen, Künstlicher Intelligenz, Robotik, Softwaretechnik und Web-Engineering.

Nach dem Studium

Medizininformatiker sind sehr gefragt und haben besonders mit einem Master beste Karriereaussichten. Mögliche Arbeitgeber sind unter anderem Krankenkassen, Krankenhäuser, Software-Firmen, Arztpraxen, Medizintechnik-Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Behörden. Je nach Arbeitgeber unterscheiden sich natürlich auch die Aufgabenbereiche. In medizinischen Einrichtungen, in denen Patienten behandelt werden, bist du in der Prophylaxe, Diagnostik und Therapie tätig. In Institutionen mit verwaltungstechnischem Schwerpunkt warten vor allem Managementaufgaben auf dich. In der Lehre unterstützt du die Ausbildung von Fachkräften mit simulierten Behandlungen und anatomischen Modellen. Hast du dich für einen Beruf in der Forschung entschieden, arbeitest du mit Wissenschaftlern zusammen und entwickelst informationstechnische Instrumente, mit denen spezifische Fragestellungen untersucht werden sollen. Als Berufseinsteiger kannst du mit einem Einstiegsgehalt von ca. 3.250 Euro brutto im Monat rechnen.

Einstieg Reality-Check

Fit in Mathe

Fit in Bio, Chemie, Physik

Fit in Englisch

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