Informatik Uni, FH

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Das erwartet dich im Studium

  • Auf dem Lehrplan stehen die Grundlagen in Mathematik, praktischer und theoretischer Informatik.
  • Du beschäftigst dich mit komplizierten Algorithmen.
  • Du lernst Programmiersprachen.
  • Du zerlegst Hardware in ihre Einzelteile, um deren technischen Aufbau zu verstehen.
  • Das Studium ist stark forschungsorientiert.
  • Mögliche Spezialisierungen später sind Software-Entwicklung, Technische Informatik oder Netzwerktechnik.

Das lernst du im Studium

Aller Anfang der Informatik ist die Mathematik. Jede Software und jedes Betriebssystem basieren auf Zahlen, deshalb ist Mathe auch ein Muss auf dem Uni-Stundenplan. Weitere Module, die du im Informatik-Studium hast, sind theoretische und technische Informatik, Programmiersprachen und Computertechnik. Das hört sich an, als wäre das Studium nur etwas für Technik-Nerds. Ist es aber nicht (nur): Viel wichtiger als Programmiererfahrungen sind die Fähigkeiten zum logischen und abstrakten Denken. Wenn du dich gut in technische Probleme reindenken kannst, bist du auch ohne Vorkenntnisse für ein Informatik-Studium geeignet. Ein Informatik-Studium qualifiziert dich grundsätzlich für einen Job in vielen verschiedenen Tätigkeitsbereichen. Wenn du schon vorher weißt, wofür dein Herz computertechnisch schlägt, kannst du einen der vielen Bachelor-Studiengänge wählen, die sich von Anfang an auf einen Anwendungsbereich spezialisieren.

Wie ist das Studium aufgebaut?

In den ersten Semestern heißt es büffeln: Auf dem Lehrplan stehen die Grundlagen in Mathematik, praktischer und theoretischer Informatik. Die Studierenden beschäftigen sich mit komplizierten Algorithmen und Logik, lernen Programmiersprachen und zerlegen Hardware in ihre Einzelteile, um deren technischen Aufbau zu verstehen. Du besuchst Vorlesungen, Seminare und nimmst an praktischen Projekten teil. Besondere Wahlmöglichkeiten gibt es in der frühen Phase des Studiums aber meist noch nicht. Die eröffnen sich den Studierenden erst in höheren Semestern, wenn sie die Grundlagen im Schlaf beherrschen. Mögliche Spezialisierungen sind dann etwa Software-Entwicklung, Technische Informatik oder Netzwerktechnik. Damit sie später nicht blauäugig ins Berufsleben stolpern, schicken die meisten Hochschulen ihre Studenten vor dem Abschluss dann noch für ein Praktikum in die Wirtschaft. Auch die Bachelor-Arbeit kann anschließend in Kooperation mit einem Unternehmen geschrieben werden. Das Studium schließt nach sechs bis sieben Semestern mit dem Bachelor of Science ab.

Nach dem Studium

Der Arbeitsmarkt für Informatiker ist sehr günstig, schließlich braucht jedes Unternehmen und jede Behörde IT-Experten. Auch in der universitären wie privaten Forschung werden Informatiker beschäftigt. Und schließlich kann man sich als Informatiker auch gut selbstständig machen, etwa als IT-Berater.

Einstieg Reality-Check

Fit in Mathe

Sorgfalt und Genauigkeit

Lust auf Theorie

Fit in Englisch

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