Materialwissenschaften Uni, FH

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Das erwartet dich im Studium

  • Welche Eigenschaften besitzt ein Material und wie kann ich sie verwenden?
  • Wie können neue Materialien mit spezifischen Eigenschaften geschaffen werden?
  • Wie kann ich die Lebensdauer eines Materials bestimmen?
  • Welche Bedeutung besitzen „Smart Materials“ und wo kommen sie zum Einsatz?
  • Welche Materialien sind in der Nanotechnik nutzbar?
  • Welche Baustoffe sichern die Statik und den Schutz, zum Beispiel vor Bränden?

Was lernst du im Studium?

Das Studium der Materialwissenschaften ist breit gefächert und existiert in zahlreichen Varianten. So ist es zum Beispiel auch möglich, statt Materialwissenschaften ein Studium der Baustoffe zu absolvieren. Das grenzt die Themenpalette auf die Erfordernisse der Baubranche ein, bietet aber immer noch Stoff für ein ausgefülltes Studium und lebenslanges Lernen. Ebenfalls möglich ist die Spezialisierung auf die Werkstofftechnik, die Metallkunde, die Kunststoff- oder Papiertechnik und andere Themenbereiche.

Wenn du Materialwissenschaften studierst, lernst du, dir die Eigenschaften von Materialien zunutze zu machen. Du bist in der Lage, diese Eigenschaften zu bestimmen und kennst Methoden, sie bei Bedarf gemäß den Erfordernissen zu verändern. Der Umgang mit Keramik, Glas oder Polymeren gehört ebenso zu deinem Studium wie die Entwicklung von Werkstoffmischungen und Verbundwerkstoffen. 

Die Materialforschung bildet die Basis von Innovation. Sie ist die Grundlage, neue Technologien in die Praxis zu überführen. Ohne neue Werkstoffe lassen sich viele Projekte in der Mikroelektronik, Medizintechnik oder optischen Industrie nicht realisieren, aber auch in den „klassischen“ Feldern wie der Bauwirtschaft und im Maschinenbau. Entsprechend breit ist das Berufsspektrum, das dich nach deinem Abschluss erwartet.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Unabhängig von der späteren Spezialisierung wirst du beim Materialwissenschaften-Studium mit den mathematisch-naturwissenschaftlichen und den ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen vertraut gemacht. Dazu zählen Mathematik, Physik und Chemie ebenso wie Materialkunde und Werkstofftechnik. Vertiefend geht es in der Folge um einzelne Materialien und die Technologien zu deren Bearbeitung oder Kontrolle. Praktika in der Industrie sind Teil der Ausbildung, an den Universitäten ebenso wie an den Fachhochschulen.

Spätere Berufe und Branchen

Materialwissenschaftler und Werkstoffingenieure sind gefragt. Sie werden in der Forschung und Entwicklung gebraucht, in der Fertigung, bei der Qualitätskontrolle und im Vertrieb. Vom Maschinenbau bis zum Denkmalschutz eröffnen sich Möglichkeiten in zahlreichen Branchen.

Einstieg Reality-Check

Forschung

Lust auf Praxis

Fit in Philosophie

Fit in Bio, Chemie, Physik

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