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Bewerbung beim Startup

So geht es richtig

Wenn du gerade deinen Schulabschluss oder ein Studium in der Tasche hast und dich bei verschiedenen Unternehmen für den Einstieg in die Karriere bewerben möchtest, sind die Chancen immer größer, dass sich auch das ein oder andere Startup darunter befindet. Die jungen, rasant wachsenden, innovativen Unternehmen nehmen in ihrer Zahl enorm zu und werden somit zu immer wichtigeren Arbeitgebern.

Doch da sie sich in ihrer Natur so grundlegend von etablierten mittelständischen Unternehmen oder Konzernen abheben, betrifft das natürlich auch den Bewerbungsvorgang – wenn du die größten Chancen haben möchtest, ist es also sinnvoll, gezielt diese Aspekte anzusprechen.

Die besonderen Eigenheiten von Startups

Startups zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus, die sie deutlich von anderen Unternehmen unterscheiden. Doch auch innerhalb der Startup-Szene gibt es deutliche Unterschiede.

Was sind Startups eigentlich?

Die Bezeichnung „Startup“ meint ein junges Unternehmen, das oft mit einem geringen Startkapital neu gegründet wurde. Es befindet sich in seiner Anfangs- oder Startphase und hat sich noch nicht auf dem Markt etabliert. Das Ziel eines Startups ist es daher, möglichst schnell zu wachsen.

Für die Gründer geht es darum, sich mit einer innovativen Geschäftsidee oder einem außergewöhnlichen Konzept von der Konkurrenz abzuheben. Das macht ein Startup vor allem für junge Arbeitssuchende zu einem interessanten Arbeitgeber.

Genau das innovative Geschäftsmodell ist es, was ein Startup von einem anderen neu gegründeten Unternehmen unterscheidet. Eine neu eröffnete Bäckerei ist demnach kein Startup, weil das Geschäftsmodell bereits etabliert und bekannt ist. Dadurch erweitern und modernisieren Startups den Markt und schaffen somit neue Arbeitsplätze.

Startups bestechen durch ihre flexiblen Strukturen und sind so häufig schneller als Konzerne mit ihren eingefahrenen Strukturen und Abläufen. Sie schaffen es, Dinge schneller und schlanker umzusetzen und ihre Ziele besser und effizienter zu erreichen.

Dazu gehört, schnelle Entscheidungen auf einem ungewissen Markt zu treffen und sich immer wieder anzupassen. Das Ganze erfolgt mit begrenzten Ressourcen in Personal und Kapital. Gleichzeitig hängt der Erfolg des Unternehmens von jedem einzelnen Mitarbeiter ab.

Startup ist nicht gleich Startup

Startups unterscheiden sich auch untereinander. Das beginnt bereits mit der Wahl der Branche: Startups werden in den verschiedensten Branchen gegründet. Doch auch innerhalb einer Branche ist jedes Unternehmen einzigartig: Durch den innovativen Charakter, durch den sich Startups auszeichnen, gibt es im Geschäftsmodell Unterschiede in Bezug auf die Zielgruppe, den Nutzen für Kunden und/oder Geschäftspartner, die Produkte oder Dienstleistungen und die Art und Weise, wie das Unternehmen Geld verdient.

Weitere Details entscheiden außerdem über die Rechtsform, denn auch hier gibt es mehrere Optionen. Allgemein unterscheidet man zwischen Personen- und in Kapitalgesellschaften, die sich wiederum in verschiedene Rechtsformen aufteilen. Gängig für Startups sind beispielsweise GbR, GmbH oder UG.

Die Bedeutung für deinen Einstieg

Durch die speziellen Eigenschaften von Startups ergeben sich natürlich auch Besonderheiten im Arbeitsalltag, die du als Bewerber beachten solltest. Dabei steht eine große Frage im Raum: Bist du überhaupt der Typ für ein Startup-Unternehmen? Damit du diese Frage für dich beantworten kannst, haben wir dir die Vor- und Nachteile zusammengestellt, die das Arbeiten in einem Startup so mit sich bringt.

Diese Vorteile bietet ein Startup

Ein Startup zeichnet sich häufig durch flache Hierarchien aus – ein Merkmal, das den Arbeitsalltag prägt und in der Regel positiv wahrgenommen wird. Denn der Austausch untereinander erfolgt auf einer lockeren Ebene und meist duzen sich alle untereinander. Das macht es für jeden einzelnen einfacher, sich Gehör zu verschaffen und seine Ideen einzubringen.

Durch die Nähe zu den Geschäftsführern werden Motivation und Output direkt gesehen. Wer gute Arbeit leistet, hat gute Aufstiegsmöglichkeiten – zumal die Zeitfenster für Beförderungen kleiner sind als in großen Unternehmen. 

Viele Arbeitsabläufe erfolgen nach dem Prinzip „Trial and Error“, weil viele Prozesse und Strukturen erst ausprobiert und weiterentwickelt werden müssen. Das ermöglicht dir eine steile Lernkurve. Wissbegierige, selbstständige und kreative Personen können hier so richtig aufblühen. Du hast also die Möglichkeit, deine Arbeit mit deinen Ideen aktiv mitzugestalten und deine eigenen Strukturen zu schaffen. Ausprobieren und dazulernen lautet die Devise. Damit einhergehend erwarten dich in einem Startup vielfältige, breit gefächerte Aufgaben, die dir viel Abwechslung bieten.

Die noch recht offenen Strukturen bringen zudem wachsende und sich verändernde Geschäftsbereiche mit sich. Das bedeutet für dich: Du kannst gemeinsam mit deinem Team die Entwicklung des Unternehmens prägen und live miterleben, wie sich ein noch junges Unternehmen am Markt etabliert, wie es wächst und neue Kunden gewinnt.

Ein weiterer Vorteil, gerade für Berufseinsteiger: In einem Startup-Unternehmen steht deine Persönlichkeit im Vordergrund. Natürliche spielen auch deine Qualifikationen eine wichtige Rolle. Doch es kommt vor allem darauf an, dass du in das Team passt. In der Regel arbeiten die Teams in Startups sehr eng zusammen. Damit das gelingt, muss die Chemie zwischen Mitarbeitern stimmen. Dementsprechend stehen in Bezug auf die Qualifikationen für ein Startup die Soft Skills über den Hard Skills – persönliche Werte sind wichtiger als Fachkompetenzen.

Die Knackpunkte eines Startups

In Startups ist eine „Hands on“-Mentalität sehr gefragt: Jeder Mitarbeiter muss beim Aufbau des Unternehmens mit anpacken, auch wenn es den eigentlichen Zuständigkeitsbereich überschreitet.

Die Mitarbeiter müssen also flexibel und immer offen für neue Aufgaben sein und auch solche Arbeiten erledigen, die nichts mit ihrer eigentlichen Tätigkeit zu tun haben. Dementsprechend wird den Mitarbeitern ein hohes Maß an Selbständigkeit in der Arbeitsweise und eine hohe Eigenmotivation abverlangt.

Das Streben eines Startups nach schnellem Wachstum bedeutet in Kombination mit einem noch überschaubaren Team häufig: Mehr Arbeit für alle. Lange Arbeitstage mit vielen Überstunden und Phasen hoher Belastung sind bei Startups keine Seltenheit. Ständige Erreichbarkeit ist ebenfalls oft gefordert.

Die fehlenden Strukturen können ebenfalls ein Nachteil sein. Ohne klare Richtlinien läuft im Arbeitsalltag so manches eher chaotisch als effizient ab. Dazu kommt, dass du bei einem Startup in der Regel deutlich weniger verdienst als bei einem etablierten Konzern.

Nicht zu vergessen ist das Risiko, dass sich das Unternehmen nicht am Markt halten kann. Es besteht immer die Gefahr, dass ein Startup schon nach kurzer Zeit aufgeben muss. Dein Arbeitsplatz ist somit nicht unbedingt sicher.

Die Stellenanzeige eines Startups: Details sind hier wichtig

Wenn du auf deiner Jobsuche auf eine interessante Stellenanzeige stößt, wirst du schnell merken: Es ist manchmal gar nicht so einfach, sie zu verstehen. Gerade Berufsanfänger wissen oft nicht, was hinter bestimmten Begriffen und Formulierungen steckt. Gleichzeitig liefern sie aber wichtige Informationen über den Arbeitgeber, die ausgeschriebene Stelle und die Anforderungen an die Bewerber.

Du musst die Stellenanzeige genau lesen, um die Hinweise auf versteckten Informationen richtig zu deuten. Nur so weißt du, ob das Stellenangebot wirklich zu dir passt und wie du dein Anschreiben formulieren sollst.

Zwischen den Zeilen lesen

Wie kannst du die verdeckten Informationen entschlüsseln und für dich nutzen? Wir haben ein paar Beispiele für dich zusammengestellt:

  • „europaweit“ oder „international“ = Das Unternehmen hat über die Landesgrenze hinaus Kunden oder Lieferanten. Für dich bedeutet das im Klartext: Du solltest fit in Englisch sein, gegebenenfalls noch in einer weiteren Sprache, und problemlos zwischen den Sprachen wechseln können.
  • „dynamisches Unternehmen“ = Das kann heißen, dass das Unternehmen schnell wächst und man viele Aufstiegsmöglichkeiten hat, oder aber es soll chaotische Zustände beschönigen.
  • „innovatives Unternehmen“ = Der Arbeitgeber bringt ständig Neuerungen auf den Markt, dafür musst du immer wieder neue kreative Ideen parat haben.
  • „Belastbarkeit“ = Vermutlich stehen oft Mehrarbeit und Überstunden auf der Tagesordnung, die dich an die Grenzen deiner Leistungsfähigkeit bringen können.
  • „Flexibilität“ = Die Anforderungen deiner Tätigkeit wechseln häufig und du musst dich immer wieder neu einfinden.
  • „Zielstrebigkeit“ = Erledige deine Aufgaben so schnell und eigenständig wie möglich.
  • „Organisationstalent“ = Um deine Aufgaben bewältigen zu können, musst du die verschiedensten Dinge unter einen Hut bringen.
  • „attraktives Gehalt“ = Im Gegensatz zur Formulierung „überdurchschnittliches Gehalt“ ist hier eher ein Lohn zu erwarten, der unter dem Branchendurchschnitt liegt.

Wissen, wonach das Startup sucht

Wie sich das Unternehmen in der Stellenanzeige präsentiert, gibt Aufschluss darüber, was von Bewerbern erwartet wird. Wird beispielsweise eher ein zuverlässiger Allrounder für viele sich verändernde Aufgaben gesucht oder doch ein hoch spezialisierter Experte für einen bestimmten Bereich?

Was davon zutrifft, erfährst du über beschrieben Anforderungen. Man unterscheidet zwischen den Muss-Kriterien und den Kann-Kriterien. Wie der Name schon sagt, sind Muss-Kriterien solche, die für eine Einstellung unbedingt notwendig sind. Kann-Kriterien dagegen sind Eigenschaften und Fähigkeiten, die sich das Unternehmen von den Kandidaten zwar wünscht, die aber nicht zwingend vorhanden sein müssen. Den Unterschied erkennst du mit Hilfe bestimmter Formulierungen.

Formulierungen für Muss-Kriterien:

  • „wird vorausgesetzt“, „unbedingt notwendig“, „wird erwartet“, „erforderlich“, „wir erwarten“, „Voraussetzung sind“

Formulierungen für Kann-Kriterien:

  • „wäre von Vorteil“, „wünschenswert“, „gerne auch Erfahrung mit“, „idealerweise“, „ausbaufähige Kenntnisse in“, „zusätzlich freuen wir uns über“

Du erfüllst nicht alle Kriterien? Kein Problem. Die Anforderungen in einer Stellenanzeige beschreiben in der Regel den absolut perfekten Mitarbeiter – und perfekte Menschen gibt es nicht. Also scheu dich nicht davor, dich zu bewerben, auch wenn du nur einen Teil der Anforderungen erfüllst.

Recherche für deine Bewerbung betreiben

Die Stellenanzeige ist aber lange nicht alles. Es lohnt sich, tiefer zu graben und etwas genauer zu recherchieren. Überprüfe alle Kanäle, in denen das Startup vertreten ist, um so viel wie möglich über die Firmenkultur zu erfahren. Schau dich auf der Webseite um und durchforste die Medienpräsenzen wie Profile in den sozialen Netzwerken. Gibt es bestimmte Themen, die das Startup an die Öffentlichkeit trägt? Wer sind die Follower?

Auch die Einträge ehemaliger oder aktueller Mitarbeiter auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen wie Kununu, Jobvoting oder Glassdoor können durchaus aufschlussreich sein und dir zumindest ein ungefähres Bild davon vermitteln, wie das Startup als Arbeitgeber so tickt.

Scheu dich nicht davor, die Mitarbeiter des Startups über Plattformen wie Xing oder LinkedIn zu kontaktieren und sie nach der Arbeitsatmosphäre und der Firmenkultur zu fragen. Du kannst dabei nur gewinnen – bestenfalls hilfreiche Informationen und einen guten Einblick in das Unternehmen. Schlimmstenfalls erhältst du eine Absage oder gar keine Antwort.

Wozu das Ganze?

Hinter der ganzen Mühe steckt natürlich auch ein Sinn. Viele Startups präsentieren sich in ihrer Stellenanzeige sehr locker und cool, während andere eher hochprofessionell wirken möchten.

Zwischen Schein und Sein gibt es aber, wie so oft, auch bei einigen Startups deutliche Unterschiede. Mit deinen Recherchen kannst du dir ein realistischeres Bild machen und herausfinden, ob der Arbeitgeber wirklich so cool oder so hochprofessionell ist, wie er sich nach außen präsentiert.

Zumindest ist das teilweise möglich. Wenn dir beispielsweise im Austausch mit den Mitarbeitern ausschließlich Gutes erzählt wird, solltest du hellhörig werden. In einem Startup läuft nicht immer alles glatt. Wie auch? Schließlich steckt es im Gegensatz zu einem etablierten Großunternehmen in vielen Aspekten noch in der Findungsphase.

Die Abläufe und Prozesse müssen sich erst noch einspielen und Menschen, die Strukturen brauchen, fühlen sich insbesondere in einem jungen Startup nicht immer wohl. Täglich gibt es neue Herausforderungen zu bewältigen, die mal größer und mal kleiner sind.

Vorteile für deine Bewerbung

Die gründliche Recherche dient aber nicht allein dazu, um dem Unternehmen auf den Zahn zu fühlen. Du kannst daraus auch wertvolle Informationen für deine Bewerbung gewinnen.

Lies dir den Output des Startups, den du in den sozialen Netzwerken findest, durch.  Ebenso alles, was in der Presse durch Artikel oder Interviews über das Unternehmen geschrieben wird. Greife die Ideen und Aussagen in deiner Bewerbung auf. So zeigst du schon in deinen Bewerbungsunterlagen, dass du die Firma und ihren Markt kennst und bestens Bescheid weißt.

Außerdem erlaubt dir der Blick auf Postings und Einträge auf der Webseite die Ansprache der Kunden und Mitarbeiter genauer unter die Lupe zu nehmen: Werden sie gesiezt oder geduzt? Diese Umgangsformen kannst du bei deiner Bewerbung miteinfließen lassen.

Die Bewerbung bei Startups

Wer gerade erst die Schule oder das Studium abgeschlossen hat und nach einem Job sucht, kann in der Bewerbung nur bedingt mit Fachkompetenzen glänzen. Bei Startups ist das aber kein Problem. Ganz im Gegenteil: Hier punktest du vor allem mit deinen Soft Skills.

Guter Umgang mit anderen

Startups wollen schnell wachsen. Dafür brauchen sie immer wieder neue Kunden. Gleichzeitig müssen bereits bestehende Kunden und Geschäftspartner betreut werden. Da es häufig nur wenige Ressourcen für eigene Experten in diesem Bereich gibt, kann jeder Mitarbeiter der Akquise und Betreuung der Kunden mithelfen.

Wenn du dich mit den verschiedenen Maßnahmen zur Kundengewinnung befasst und die (sozialen) Kompetenzen mitbringst, die dafür wichtig sind, kannst du einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Häufig werden potenzielle Neukunden auf dem direkten Weg an Land gezogen und gezielt über Werbebriefe, E-Mail oder per Telefonanruf kontaktiert.

Je sympathischer und überzeugender du bist, desto eher werden sich die Kunden für deinen Arbeitgeber als Dienstleister entscheiden. Um beim Kunden auf dem Schriftweg oder im direkten Verkaufsgespräch für das Unternehmen zu interessieren, sind daher folgende Soft Skills hilfreich: Du begegnest jedem Kunden jederzeit mit Höflichkeit und Respekt, pflegst auch im Schriftverkehr einen freundlichen Umgangston und lieferst ihm passende Lösungsvorschläge für seine Fragen.

Flexibler Einsatz

Deine Soft Skills sind generell im Arbeitsalltag in einem Startup sehr gefragt. Vielen Startups ist es wichtig, dass Bewerber perfekt ins Team passen. Schließlich arbeitet ihr eng zusammen an den verschiedensten Aufgaben. Die richtige Persönlichkeit für ein solches Umfeld zu sein kann dann wichtiger sein, als bestimmte fachliche Qualifikationen vorweisen zu können. 

Oft ist der Arbeitsalltag in Startups sehr variabel und bringt immer wieder neue Aufgaben mit sich. Deine außerfachlichen Fähigkeiten oder Kenntnisse in anderen Bereichen wie IT, Technik oder Webdesign können dafür ein toller Bonus sein. So wirkst du flexibler und vielseitig einsetzbar – im dynamischen Alltag ein großes Plus.

Diversity ist hier das Stichwort: Vor allem bei kleinen Startup-Unternehmen kommt es darauf an, dass das Team sehr divergent in seiner Zusammensetzung ist. Sprich: Je mehr unterschiedliche Begabungen, Erfahrungen und Hintergründe die einzelnen Teammitglieder mitbringen, desto besser.

Bei Startups mit einer Initiativbewerbung punkten

Wenn aktuell keine passenden Jobangebote zu finden sind, kann sich eine Initiativbewerbung in einem wachsenden Startup-Unternehmen deiner Wahl lohnen. Hier gibt es häufig noch Raum für Weiterentwicklungen. Wenn dir also ein Unternehmen und vor allem die Art und Weise, wie es nach außen hin auftritt, gefällt, solltest du nicht länger zögern. Es ist immer einen Versuch wert, sich initiativ zu bewerben.

Einen Bedarf schaffen

Viele Startups sind vielleicht noch gar nicht aktiv auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Möglicherweise existiert die Abteilung, in die deine Skills passen, in der Form auch noch nicht. Es kann also sein, dass du mit deiner Bewerbung einen neuen Bedarf kreierst und dem Unternehmen mit deinen Fertigkeiten ganz neue Möglichkeiten eröffnest. Außerdem: Startups freuen sich über jede und zugleich kostenlose Kontaktaufnahme mit einem potenziellen neuen Mitarbeiter.

Mit passenden Skills zum Job

Dein Wunsch-Startup hat offene Stellen ausgeschrieben, aber dein Bereich ist nicht dabei? Macht nichts, eine Initiativbewerbung kann trotzdem Erfolg haben – selbst wenn dein Anschreiben in Bezug auf deine Fertigkeiten und bisherigen Erfahrungen komplett an dem vorbei gehen, was das Startup aktuell sucht. Wichtig ist, dass du auf deine besondere Eignung aufmerksam machst und klarstellst, warum du dennoch als Bewerber infrage kommst.