Neben dem regulären Bachelor- (sechs bis sieben Semester) oder Master-Studium (drei bis vier Semester) als Vollzeitvariante gibt es berufsbegleitende Studienmodelle. Dazu gehören neben Fernstudium und Abendstudien auch duale Modelle des Wirtschaftspsychologie-Studiums.
Die Wirtschaftspsychologie beinhaltet als zusammenfassende Wissenschaftsdisziplin einige große Teilgebiete, auf die sich Studierende – je nach Ausrichtung der Hochschule – im Lauf des Studiums vertiefend spezialisieren können. Dazu zählt die Marktpsychologie mit den Unterthemen Konsum-, Handels-, Verkaufs- und Werbepsychologie. Weitere Gebiete sind Organisations- oder Betriebspsychologie mit allen Facetten des Personalmanagements, Arbeitspsychologie, Führungspsychologie – etwa auch Gruppen-, Kommunikations- und Motivationspsychologie. Die Finanzpsychologie bietet ebenfalls einen Schwerpunkt, den du wählen kannst.
Diese Möglichkeiten hast du, um Wirtschaftspsychologie zu studieren
Du kannst wahlweise mit NC oder ohne NC studieren. Studierst du an einer anerkannten Hochschule mit NC, hängen die Zugangsvoraussetzungen von den individuellen Bedingungen ab. Während die Hochschule Fresenius in Wiesbaden auf den NC verzichtet, wird an der Hochschule Darmstadt ein NC von 1,6 gefordert.
Wie hoch der geforderte NC ist, hängt auch davon ab, wie viele Studierende das gleiche Fach erlernen möchten. Ist die Nachfrage hoch, steigen die Zusatzvoraussetzungen oft erheblich an. Der NC kann sich somit theoretisch hin und wieder ändern.
Das Studium ohne NC an einer privaten Hochschule
Reicht der Durchschnitt deiner Abiturnote nicht aus, kannst du dein Wunschstudium auch ohne NC antreten, an einer privaten Hochschule. Hier musst du beachten, dass monatliche Studiengebühren anfallen. Wie hoch diese sind, hängt von den Bedingungen der Hochschule ab. Hinzu kommt, dass auch die Voraussetzungen für den Studienantritt variieren können. Informiere dich zuvor am Ort deiner Wahl, um die genauen Bedingungen fürs Studium zu kennen.
Geld sparen durch duales Studium der Wirtschaftspsychologie
Wenn du kein Geld hast, um monatlich 800 Euro und mehr zu bezahlen oder dein Abischnitt nicht ausreicht, um die Anforderungen der Hochschulen zu erfüllen, musst du dennoch nicht auf deinen Traum verzichten. Die Möglichkeit, durch ein berufsbegleitendes Studium Wirtschaftspsychologe zu werden, bietet dir eine gute Alternative. Hierbei arbeitest du regulär und absolvierst dein Studium parallel dazu am Wochenende. Unter anderem die FOM und die Hochschule Fresenius bieten solche Programme an.
Idealerweise hast du auch noch einen Arbeitgeber, bei dem du direkte Praxis zu deinem Studium lernen kannst. Hiervon gibt es leider nur sehr wenige, die ein praxisintegriertes duales Studium für junge Arbeitnehmer anbieten. Ein gutes Beispiel ist die SOURCE GmbH, ein renommierter Anbieter für Werbeartikel aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Unter www.source-werbeartikel.com/duales-studium-wirtschaftspsychologie kannst du diesen Arbeitgeber und sein Angebot besser kennenlernen.
Du erlernst bei Source den Beruf des Account-Managers im Vertrieb, während du begleitend dazu ein Studium zum Wirtschaftspsychologen an der FOM oder an der Hochschule Fresenius absolvierst. Angegeben wird ein Startgehalt von 1.600 Euro monatlich, zudem werden die Kosten für das Studium vom Arbeitgeber übernommen.