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07. Dezember 2016  

Immatrikulation

Zahl der Studierenden steigt im Wintersemester 2016/2017 weiter an

Im Wintersemester 2016/2017 sind so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben.
Studenten in Bibliothek.

Die Plätze in den Bibliotheken sind begehrt.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Studenten um 1,8 Prozent erhöht. Laut des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren rund 2.806.000 Studentinnen und Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Der Großteil der Studenten, nämlich 63,2 Prozent, studiert an wissenschaftlichen Hochschulen, 34,1 Prozent an Fachhochschulen ohne Verwaltungsfachhochschulen, 1,4 Prozent an Verwaltungsfachhochschulen und 1,3 Prozent der Studierenden besuchen eine Kunsthochschule.

In Schleswig-Holstein stieg die Zahl der Studienanfänger um 4,9 Prozent, in Niedersachsen um 3,2 Prozent in Hamburg um 2,8 Prozent und in Nordrhein-Westfahlen um 2,6 Prozent. Lediglich in Sachsen (-2,1 Prozent), Sachsen-Anhalt (-1,4 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (-1,4 Prozent) und Brandenburg (-0,8 Prozent) sank die Zahl der Erstsemester.

Für das Studienjahr 2016 liegen für vier ausgewählte technisch orientierte Studienbereiche Informationen die Zahl der Erstsemester vor. Im Vergleich zum Vorjahr begannen mit 37.600 Studierenden im ersten Hochschulsemester 1,1 Prozent mehr Personen ein Studium im Studienbereich Informatik. 37.400 Studierende schrieben sich in Maschinenbau/Verfahrenstechnik ein (- 2,8 Prozent), 17.400 in Elektrotechnik und Informationstechnik (+ 0,1 Prozent) sowie 11.500 im Bereich Bauingenieurwesen (– 1,0 Prozent).

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