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27. Juni 2017  

Wohnen im Studium

Preisgünstiges Wohnen? Studentenwerke!

Studentenwerke sind Experten für preisgünstiges, studiengerechtes Wohnen. Bundesweit stehen 191.000 Wohnheimplätze mit einer monatlichen Durchschnittsmiete von 238 Euro zur Verfügung.
Beine eines Mannes in einer Hängematte, daneben ein brauner Hund.

Die Nachfrage steigt und somit auch die Mieten. Bezahlbarer Wohnraum wird vor allem in Universitätsstädten zunehmend seltener. Immer mehr Menschen strömen in die Städte. Bei Mietpreisen, bei denen selbst Vollzeitbeschäftigte schlucken, schauen Studenten meist in die Röhre. Nach Angaben des Deutschen Studentenwerks (DSW) bieten die 58 Studentenwerke bundesweit immerhin rund 191.000 Wohnheimplätze für Studierende an. Mehr als 80 Prozent der Plätze sind möbliert; die Wohnfläche beträgt zwischen 18 und 25 Quadratmetern. Im Durchschnitt beträgt die monatliche Warmmiete, einschließlich Internetanschluss und aller Nebenkosten, 238 Euro. Keine andere Wohnform ist für Studierende günstiger außerhalb des Elternhauses, keine ist hochschulnäher und studierendengerechter als die Wohnheime der Studentenwerke. In den Wohnheimen der Studentenwerke gibt es Einzelapartments, Doppelapartments, Familienwohnungen, behindertengerechte Wohnungen, Wohngemeinschaften, Party- und Gemeinschaftsräume, Musikproberäume und auch Fitnesscenter – und das in absoluter Nähe zur Hochschule. „Wir wissen, was Studierende für ein erfolgreiches Studium benötigen – und eine Stärke der Studentenwerke ist studierendengerechtes Wohnen“, so DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Doch auch diese Möglichkeit ist begrenzt. Die Nutzung ist deutlich altersabhängig. Wohnheime sind insbesondere für Studienanfänger wichtig. Vielerorts gibt es deshalb lange Wartelisten zu Beginn des Wintersemesters. Wer einen Platz bekommt, kann sich also glücklich schätzen. 

Quelle: Pressemittteilung Deutsches Studentenwerk
Schlagworte:
 
StudentenwerkStudentenwohnheimMiete

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