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11 Gründe, warum du während des Studiums in einer WG leben solltest

02. April 2019

Du ziehst bald für dein Studium in eine andere Stadt und kannst dich nicht entscheiden, ob du alleine oder in einer WG wohnen möchtest? Dann sind hier 11 gute Gründe, warum du dich für ein WG-Leben entscheiden solltest!

1. Die Chancen stehen höher, dass der Kühlschrank voll ist…

…obwohl du gar nicht eingekauft hast. Du kannst natürlich nicht ausschließlich bei deinen Mitbewohnern schnorren, denn um Essen sollte man besser nicht streiten! Aber wenn du lieb fragst, musst du zumindest nicht hungrig ins Bett gehen, wenn du mal keine Zeit hattest noch schnell Nudeln und Pesto zu kaufen.

2. Du trainierst deine Nervenstärke…

…wenn deine Mitbewohnerin mal wieder zu laut Musik hört oder vergessen hat, den Müll rauszubringen. Deswegen aber gleich den WG-Frieden zu stören, solltest du dir gut überlegen. Teste lieber ein paar Meditationsübungen. Etwas Nervenstärke hat noch niemandem geschadet und hilft dir nicht nur im WG-Leben, sondern sicher auch in Situationen an der Uni!

3. Du hast immer Ablenkung…

…wenn du sie willst! Bist du gerade nicht so in Quatsch-Laune, kannst du dich jederzeit in dein eigenes Zimmer zurückziehen. Weißt du aber gerade nichts mit dir anzufangen oder brauchst mal wieder etwas Unterstützung bei der Prokrastination, findest du bei deinen Mitbewohnern Ablenkung. Eine Tasse Kaffee und ein bisschen verbaler Austausch gehen immer!

4. Geteiltes Leid ist halbes Leid…

…in der Klausurphase. Dich mit Leuten austauschen zu können, die in derselben nervigen Lernphase sind wie du, kann schon mal richtig gut tun. Sind das dann noch deine Mitbewohner, könnt ihr euch rund um die Uhr gegenseitig motivieren oder – wenn nötig – auch mal eine Runde zusammen den Frust rauslassen. 

5. Die besten Partys…

…sind WG-Partys! Und noch besser sind die, die deine eigenen sind. Gut, am Nachmittag danach steht erst einmal eine WG-Putz-Party an, aber auch die kann zusammen ganz lustig sein. Vor allem wenn ihr nach und nach den vorherigen Abend Revue passieren lasst und feststellt, dass das mit Abstand die legendärste Party überhaupt war!

6. Die Küche…

…ist oftmals das Zentrum der WG. Hier wird zusammen gekocht, getrunken, gequatscht und gelacht. Nichts ist schöner und entspannter als ein gemütlicher WG-Abend mit einer Flasche Wein (oder auch mehr). Im Gegensatz zu einer kleinen 1-Zimmer-Wohnung hast du hier auch ausreichend Platz, um mal ein paar mehr Freunde für einen ausgiebigen Frühstücksbrunch oder einen Kochabend einzuladen.

7. Ein Balkon…

…ist der Traum vieler und in WGs häufig vorhanden! Da es sich meistens um größere Wohnungen handelt, ist die Chance dort nämlich höher, dass es einen gibt – echter Studenten-Luxus! Dort kannst du tolle Sommertage mit einem Buch und Abende mit einem obligatorischen Glas Wein verbringen. 

8. ‚Hotel Mitbewohner‘…

…geht (fast) genauso gut wie ‚Hotel Mama‘, wenn dich mal die Grippe erwischt hat. Deine Mitbewohner machen dir Tee, schmeißen das Kirschkernkissen in die Mikrowelle und kochen dir eine Gemüsesuppe. Natürlich solltest du dasselbe auch für sie tun! Sie sind für dich da, wenn du sie brauchst und lassen dich in Ruhe, wenn du allein sein möchtest. Bessere Mitbewohner als WG-Mitbewohner gibt es gar nicht!

9. Best of Studentenleben…

…und deine Mitbewohner zeigen dir, wie es geht. Bist du Ersti, gerade neu in eine Stadt gezogen und weißt noch nicht so richtig, was dich jetzt im Studium erwartet? Dann bietet dir deine WG die perfekte Orientierungshilfe. Deine Mitbewohner kennen sich schon aus, geben dir Tipps, nehmen dich in die besten Cafés und Clubs mit und zeigen dir, was das Studentenleben alles zu bieten hat.

10. Geteilter Putzplan…

…kann nur was Gutes bedeuten! Die schlechte Nachricht: Du musst putzen. Die gute: Nicht so häufig! Vielleicht kommst du sogar ganz ums Bad putzen herum, wenn dein Mitbewohner diese Aufgabe besonders gerne übernimmt (soll es geben!). Stattdessen übernimmst du – natürlich genauso gerne – den Abwasch, das Staubsaugen und Müllentsorgen.

11. Du lernst fürs Leben…

…und dein Zukunfts-Ich wird es dir danken. Die WG ist ein Ort des ständigen Ausprobierens und Neudenkens. Bist du älter, wirst du oft an Situationen zurückdenken, die dich positiv geprägt und persönlich weitergebracht haben. Du lernst Toleranz und Akzeptanz, wenn deine Mitbewohnerin auch zum fünften Mal in Folge den Müll stehen gelassen hat, wirst kreativ, wenn bei der letzten WG-Party der Sofa-Bezug eine Sektdusche abbekommen hat, und erlernst handwerkliches Geschick, wenn mal wieder der Wasserhahn im Bad tropft. Am wichtigsten aber: Du lernst, wie aus fremden Menschen gute Freunde werden können.