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07. April 2016  
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Hospitality studieren am Glion Institute of Higher Education

Mit Schweizer Diplom zur globalen Karriere

Das Glion Institute of Higher Education wurde bei den Hospitality Awards 2015 zur besten Hotelschule der Welt gewählt und bildet seit 1962 zukünftige Führungskräfte für die globale Hotelbranche aus.

Schulklasse beim praktischen Küchenunterricht.

An seinen zwei Studienstandorten in der Schweiz und an einem neuen Campus in London bildet das Glion Institute of Higher Education seit über 50 Jahren Studierende aus aller Welt nach dem bewährten Schweizer

Modell aus, welches praktische Kurse mit Wirtschaftslehre und angewandten Fallstudien kombiniert. Dank dieser effektiven Lehrmethoden genießen Schweizer Hotelschulen und deren Absolventen international einen ausgezeichneten Ruf.

Praktische Fähigkeiten auf dem Campus erlernen

Am Anfang jedes Hospitality-Studiengangs stehen Kurse in Hotelmanagement, welche alle Aspekte eines Restaurant- und Hotelbetriebs durch praktische und theoretische Lerneinheiten vermitteln. Dabei erlernen die Studierenden die operationellen Grundlagen eines Hotellerieunternehmens und verschiedener Abteilungen wie Rezeption, Gastronomie und Gästeservice. Durch die praktischen Hotelmanagement-Kurse erlangen die Studierenden nicht nur wichtige Fachkenntnisse in den Bereichen Kostenkontrolle, Ertragsmanagement und Marketing, sondern entwickeln auch, insbesondere durch die Arbeit im Team, unverzichtbare soziale Kompetenzen. Außerdem werden sie in Kommunikation und Organisation geschult und lernen, Prioritäten zu setzten und Entscheidungen zu treffen.

Berufserfahrungen während Praktikumseinsätzen

Einen weiteren wichtigen Bestandteil des Hospitality-Studiums bilden Praktika, durch welche die Studierenden zu jungen Fachleuten reifen. Für den Abschluss eines Glion Bachelorprogrammes sind zwei semesterlange Praktika in einem internationalen Hospitality-Betrieb Pflicht. Diese vermitteln Selbständigkeit, Selbstvertrauen und Professionalität, da die Studierenden ihre Komfortzone und ihr gewohntes Umfeld verlassen, erste Branchenerfahrungen sammeln und sich in der Geschäftswelt zurechtfinden müssen, um in einem multikulturellen Arbeitsumfeld zu bestehen.

Studierende an Schweizer Hotelschulen haben Zugang zu Praktikumsplätzen einer Vielzahl verschiedener Organisationen in der Hotellerie, Gastronomie und Eventbranche; vermehrt bieten sich auch Möglichkeiten, Praktika bei Luxusmarken, Finanzinstituten, Beratungsfirmen und multinationalen Konzernen zu absolvieren. Praktikumseinsätze dienen auch dazu, erste professionelle Kontakte zu knüpfen, die bei der späteren Karriereplanung behilflich sein können.

Wirtschaftskenntnisse für internationale Unternehmen

Ein Hotel zu führen heißt, alle operativen Tätigkeiten zu beaufsichtigen: Logistik, Personal, Produktivität, Buchhaltung und Rentabilität bis hin zu Marketing und Kommunikation. Am Beispiel der Hotellerie- und Hospitality-Branche vermitteln Managementkurse in Glion Studierenden die Fähigkeit, Wirtschaftstheorien anhand verschiedener Geschäftsmodelle anzuwenden.

Das Glion Institute of Higher Education bietet an seinen Standorten in der Schweiz und in London ein dreieinhalbjähriges Bachelorprogramm in Hospitality Management an, welches von der NEASC (New England Asssociation of Schools and Colleges) akkrediert ist und mit Spezialisierungen in Luxury Brand Management, Nachhaltige Entwicklung im Tourismus, Personalwesen, Immobilien- und Ertragsmanagement, Vertrieb und Marketing sowie Event Management angeboten wird. Durch diese Spezialisierungen erlangen die Studierenden vertieftes Wissen auf allen Geschäftsfeldern, was sie in ihrer späteren Karriere vielseitig einsetzbar macht.

Ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten

Zum Zeitpunkt ihres Abschlusses haben 86 Prozent der Glion-Studienabgänger bereits einen unterzeichneten Arbeitsvertrag oder mehrere Stellenangebote in der Tasche. Die weltweite Hospitality-Branche verzeichnet wiederholt überdurchschnittliche Wachstumsraten und bietet jungen Fachleuten mit den richtigen Qualifikationen attraktive Karrieremöglichkeiten. Laut der globalen Tourismusvereinigung WTTC wird die Reisebranche in den kommenden zehn Jahren 25 Millionen neue Jobs schaffen. Gerade Schwellenländer und neuere Tourismusmärkte in Asien, Lateinamerika und der Golfregion verzeichnen ein rasantes Wachstum, was Studienabgängern mit internationalen Ambitionen eine Vielzahl interessanter Karrieremöglichkeiten eröffnet. Absolventen finden aber nicht nur Anstellungen in der klassischen Hotellerie, sondern vermehrt auch interessante Positionen in der Luxusgüterindustrie, bei internationalen Privatbanken und Finanzinstituten oder in anderen globalen Industrien mit Bedarf an Fachkräften mit Service-, Wirtschafts- und Vertriebskenntnissen. Ganz allgemein öffnet ein Hospitality Management-Diplom viele Türen. Die Absolventen haben Berufsmöglichkeiten auf der ganzen Welt und besitzen die Fähigkeiten, Betriebe zu führen und Außergewöhnliches zu leisten. Darin liegt der wahre Vorteil eines Hoteldiploms: es vermittelt Selbstvertrauen, Professionalität und Berufskenntnisse, um über seine Zukunft frei zu bestimmen.

Schlagworte:
 
HotelmanagementGlionHospitality

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