Merken

Gehalt als Marketingfachkraft/-assistent/in

Dauer: 24 Monate
Einstiegsgehalt: Ungefähr 2.650 Euro
Ausbildungstyp: Ausbildungsprogramm

Gehalt und Ausbildung: Das erwartet dich als Marketingfachkraft bzw. Marketingassistent/-in

Ist für dich eine Ausbildung zum Marketingassistenten oder zur Marketingassistentin spannend? Dann solltest du das hier auf dem Schirm haben: Im Verlauf der zwei Jahre beziehst du üblicherweise kein monatliches Einkommen. Das kommt daher, dass es sich um eine Ausbildung in Schulform handelt. Als Ausgleich dafür die gute Info: Du sammelst nach und nach spitzenmäßiges Wissen, das dir nach dem erfolgreichen Abschluss einen guten Arbeitsvertrag verspricht. Bis es soweit ist, verhilft dir zum Beispiel ein Nebenverdienst zu ein wenig Einkommen. Im Übrigen gibt es Taschengeld ja wahrscheinlich auch noch. Hört sich für dich in Ordnung an? Um dir die Wahl zu erleichtern, möchten wir dir im weiteren Verlauf dieses Beitrags noch verraten, welches Einkommen du wahrscheinlich nach der Abschlussprüfung erhältst.

Nach deiner Ausbildung kannst du dich darauf verlassen, dass dein Kontostand kurz später vollkommen anders aussieht. Denn schließlich gilt es jetzt, die geldmäßig schmalen Jahre zu beenden. Um zum Beispiel für das erste eigene Auto oder eine Wohnung bezahlen zu können. Aber womit ist exakt zu rechnen? Aktuellen Daten zufolge steigt man als Marketingassistent oder Marketingassistentin mit einem Monatsgehalt von ungefähr 2.650 Euro ein - kein Vergleich also zur Dürreperiode im Verlauf deiner schulischen Ausbildung. Gut ist auch, dass sich deine steigende Arbeitserfahrung im späteren Berufsleben positiv auswirkt. So ab dem 25. Geburtstag sind deshalb erfahrungsgemäß 4.000 Euro pro Monat möglich. Später folgt dann die Steigerung auf maximal 4.200 Euro.

Nicht nur beruflich, sondern auch privat ist bedeutsam, wo man später mal leben wird. Du solltest dabei immer im Hinterkopf haben, dass man als Marketingassistent oder Marketingassistentin gebietsweise mit deutlichen Lohnunterschieden rechnen kann. In Zahlen ausgedrückt: Das höchste Lohnniveau erhält man in diesem Beruf derzeit mit 4.850 Euro pro Monat in Baden-Württemberg. Am schlechtesten würde man dagegen in Mecklenburg-Vorpommern verdienen, wo der Lohndurchschnitt bei ungefähr 1.900 Euro rangiert. Auf dem Sparbuch macht sich das in erster Linie über einen längeren Zeitraum bemerkbar.

Your browser does not support SVG

---------------
Weiterführende Infos zum Artikel
- Datenbasis: Sämtliche Berechnungen in diesem Artikel basieren auf aktuellen Forschungsdaten (Bundesinstitut für Berufsbildung/BIBB und Bundesagentur für Arbeit).
- Beispielcharakter: Alle Berechnungen haben Beispielcharakter - ein rechtlicher Anspruch auf genannte Lohnniveaus ist hieraus nicht ableitbar.
- Brutto/Netto: Bei den genannten Gehaltsangaben handelt es sich um Brutto-Werte.
---------------