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30. November 2009  
Studentenleben im Ruhrgebiet

Zwischen Trinkhalle und Uni

Von der Massen-Uni bis zur Schauspielschule: Im Ruhrgebiet gibt es für jeden die passende Hochschule. Fast 200.000 Studenten leben daher im „Pott“. Steffen Meyer

© TU Dortmund

Im Ruhrgebiet ballen sich nicht nur Städte, Straßen und Menschen, sondern auch Hochschulen: 16 Universitäten und Fachhochschulen gibt es zwischen Dortmund und Duisburg, die meisten trennen nur ein paar Kilometer voneinander.

Die drei größten Unis der Region, Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund und Universität Duisburg-Essen, machen sich das zunutze. Seit zwei Jahren arbeiten sie als „Universitätsallianz Metropole Ruhr“ eng miteinander zusammen. 

 

Viele kleinere Hochschulen haben sich dagegen spezialisiert: In der staatlichen Folkwang Hochschule dreht sich beispielsweise alles um die kreativen Künste. In den Fachbereichen Musik, Theater, Tanz und Gestaltung beschäftigen sich etwa 1.300 Studenten mit Fächern wie Jazz oder Kirchenmusik oder studieren Musikwissenschaft auf Lehramt. Die private International School of Management (ISM) Dortmund hingegen bildet in Studiengängen wie „International Management“ und „Tourism & Event Management“ die Unternehmens-Chefs von morgen aus – solange diese aber noch studieren, zahlen sie pro Semester 3780 Euro. 

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