Sport trifft Geschäft
Im Sport wird viel Geld umgesetzt. Während die Sportler schwitzen, ist es Aufgabe der Manager, aus dem Wettkampf ein Produkt zu machen. Im Bachelor-Studiengang "Sportmanagement" an der International Business School (IBS) Lippstadt lernen die Studenten, wie das geht.
Seit 1979 leitet Uli Hoeneß, ehemaliger Profifußballer, den Geschäftsbetrieb beim FC Bayern München und hat den Club zu einem der reichsten der Welt gemacht. In Deutschland ist er der Inbegriff des Sport-Managers. Die meisten seiner Kollegen stehen weniger im Licht der Öffentlichkeit. Sportmanager arbeiten nicht nur bei Vereinen, sondern auch bei Sportartikelherstellern, in Sporthandelshäusern, Agenturen, Medienhäusern oder großen Fitnessstudios – eben überall da, wo Sport und Geschäft sich treffen.
In der IBS Lippstadt werden die Studierenden des Studiengangs Sportmanagement auf die Aufgaben an dieser Schnittstelle vorbereitet. Die Grundlage bilden solide betriebswirtschaftliche Kenntnisse, daher steht in den ersten drei Semestern erstmal nur BWL im Lehrplan. Die Spezialisierung auf Aspekte des Sportmanagements erfolgt im Hauptstudium, gelehrt werden dann unter anderem Sportrecht, Sportmarketing und Sportfinanzierung. Gleichzeitig dienen die Semester vier bis sechs jedoch auch der Vertiefung wirtschaftlichen Fachwissens: Wirtschaftsenglisch gehört ebenso zu den Inhalten wie Grundkenntnisse in Controlling, Logistik, Personalmanagement und spezieller Software.
Bevor man jedoch das große Geld machen kann, heißt es erst einmal selbst in die Tasche greifen: Das Studium an der privaten Business School kostet 695 Euro im Monat. Informationen zur Hochschule, zum Studiengang und zum Bewerbungsverfahren gibt es hier.
- Sportjournalismus und Sportmanagement (berufsbegleitend) in Stuttgart : Sportstudium neben dem Job
- Berufsfeld Sport: Ganz schön sportlich
- Webseite rund um Sportstudiengänge: Das Hobby zum Beruf machen
- Sportmanagement berufsbegleitend im Fernstudium: Ganz schön flexibel
- Sportmanagement als Fernstudium in Wismar: Neue Chancen für Spitzensportler


