Vom Zusammenschluss profitieren
Elektrotechnik und Wirtschaft: Beide Fächer gibt es an der Fachhochschule Südwestfalen bereits. Dann hat die FH beide Fächer zusammengelegt und herausgekommen ist der Bachelor "Wirtschaftsingenieurwesen-Elektrotechnik".
Bevor man im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Elektrotechnik von der Verbindung zweier Disziplinen profitieren kann, müssen erstmal die Grundlagen gepaukt werden: Mathematik, Physik und Informatik. Danach geht es ins technische Detail. Die Fächer vermitteln alles über Bauelemente, Schaltungen, Digital- und Mikrocomputertechnik.
Das Wirtschaftswissenschaftliche wird natürlich auch nicht vernachlässigt: BWL, VWL und Jura stehen auf dem Programm. Neben Englisch können Kurse in Rhetorik und Zeitmanagement belegt werden. Die Berufsperspektiven sind gut, da die Absolventen vielseitig sind. Typische Arbeitsfelder liegen im Projektmanagement, im technischen Vertrieb und in der Produktplanung.
Das Studium wird am Standort Meschede absolviert, eine Stadt im Sauerland mit knapp 10.000 Einwohnern. Eine große Party ist das Studium hier nicht. Die Uni ist klein, wirbt aber ihrer guten Ausstattung und kleinen Lerngruppen. Im Anschluss an den Bachlor kann der Master "Technische Betriebswirtschaft" absolviert werden.
- Einstieg in die Auto-Branche: "Reine Tüftler haben es schwer"
- Studiengang IT-Sicherheit: Kampf gegen Viren, Würmer und Trojaner
- Kameramann: Uuuund: Action!
- MINT-Projekte für Jugendliche: Raus aus der Schule, rein ins Labor
- Ingenieurwesen: Fragen und Antworten: Daniel Düsentrieb hoch zehn



