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15. Juni 2011  
Sozialinformatik als Fernstudiengang in Fulda

Mensch-Maschine-Schnittstellen

Der berufsbegleitende Fernstudiengang „Sozialinformatik“ startet ab sofort an der Hochschule Fulda. Der Studiengang befasst sich mit allen Aspekten der IT-gestützten Informationsverarbeitung im Bereich sozialer Dienstleistungen.

Der Studiengang Sozialinformatik verknüpft die Bereiche Soziales und IT © aboutpixel: barcode

Soziale Organisationen nutzen immer stärker Informationstechnologien. Spezialisten, die sich in beiden Bereichen auskennen sind gefragt. Daher bietet die Hochschule Fulda ab sofort den Fernstudiengang „Sozialinformatik“ an. Im Studiengang „Sozialinformatik“ lernen Studierende, Kenntnisse in IT-Management, Fachanwendungen und Computertechnik mit Wissen aus dem sozialen Sektor zu verbinden.

Ein professioneller IT-Einsatz trägt entscheidend zu Effizienz und Qualität von Sozialer Arbeit und Pflege bei. Auf der Basis von Unternehmenszielen und Unternehmensprozessen gestalten Sozialinformatiker somit eine fachgerechte Technik-Nutzung. Die möglichen Aufgabenfelder für Absolventen reichen von der Einführung eines neuen Datenbanksystems über die Einführung einer Kommunikationsplattform bis zur Gestaltung eines seniorengerechten Internetzugangs oder einer behindertengerechten Webseite.

Zulassungsvoraussetzung sind die Hochschulzugangsberechtigung sowie mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung und der Nachweis einer einschlägigen studienbegleitenden Tätigkeit. Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester berufsbegleitend. Das Studium schließt mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) ab.  Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

Schlagworte:
 
InformatikSozialesFernstudiumFulda

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