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25. August 2011  
Biomedical Engineering in Regensburg

Medizinische Maschinen

Im Bachelor-Studiengang "Biomedical Engineering" der Hochschule Regensburg trifft Medizin auf Maschinenbau: Die Studierenden absolvieren neben einer Ingenieursausbildung auch Seminare mit medizinischen und naturwissenschaftlichen Inhalten.
Biomedical Engineering

Im Studiengang "Biomedical Engineering" werden Ingenieure mit medizinischem Fachwissen ausgebildet. © Paulaeatsu2 / pixelio.de

Seit dem Sommersemester 2011 kann man an der Hochschule Regensburg den Bachelor-Studiengang "Biomedical Engineering" studieren. Biomedical Engineering ist eine Disziplin, bei der Ingenieurwesen und Medizin aufeinander treffen. Die Absolventen des Studiengangs sollen so für Tätigkeiten an der Schnittstelle zwischen Medizin und Maschinenbau qualifiziert werden. Der medizinische Teil des Studiums findet in engem Kontakt mit der vorklinischen sowie der medizinischen Fakultät der Universität Regensburg statt. Nach zwei einführenden Semestern vertiefen die Studierenden im zweiten Studienabschnitt ihre medizintechnischen Kenntnisse. Das sechste von insgesamt sieben Semestern ist als Praxissemester vorgesehen.

Gute Absolventen können ein Masterstudium in einem der geplanten Studiengänge "Biomedical Engineering", "Medizinische Informatik" oder "eHealth" anschließen. Das Studium qualifiziert für Tätigkeiten in den Abteilungen Forschung und Entwicklung, Anlagenbetrieb, Marketing oder Vertrieb in der weltweit wachsenden Branche der Medizintechnik.

Der Studiengang nimmt jährlich zum Wintersemester neue Studienanfänger auf. Zugangsvoraussetzung für den zulassungsbeschränkten Studiengang ist unter anderem ein sechswöchiges Vorpraktikum.

Schlagworte:
 
Biomedical EngineeringMedizintechnikIngenieur

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