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26. April 2010  
Medizincontrolling in Potsdam

Kassenwarte der Kliniken

Im Gesundheitswesen muss auch gesund gewirtschaftet werden. Deshalb bildet der neue Bachelor-Studiengang "Medizincontrolling" an der Business School Potsdam Vermittler an der Schnittstelle von Medizin und Gesundheitsökonomie aus.

© adesigna / photocase.de

Der Bachelor-Studiengang "Medizincontrolling" der Business School Potsdam qualifiziert in doppelter Hinsicht und schlägt eine Brücke zwischen Medizin und Verwaltung. Inhaltlich erwarten die Studieren nämlich einerseits umfangreiche betriebswirtschaftliche Grundlagen, andererseits aber auch wesentliche Inhalte der Gesundheitsökonomie und medizinisches Basiswissen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Controlling in ambulanten und stationären Versorgungseinrichtungen.

Jobperspektiven finden Absolventen anschließend hauptsächlich in Einrichtungen des Gesundheitsbereichs, also beispielsweise in Krankenhäusern oder Alten- und Pflegeheimen. Doch Medizincontroller können auch als Fallberater bei Krankenkassen oder in wissenschaftlichen Instituten an der Optimierung des Gesundheitssystems arbeiten.

Das Studium kann jährlich zum 1. September aufgenommen werden. Ein gesondertes Aufnahmeverfahren entscheidet darüber, wer eine Zulassung erhält. Die monatlichen Gebühren für das Studium an der privaten Fachhochschule betragen 590 Euro.

Schlagworte:
 
MedizinControllingBWLGesundheitsökonomie

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