Du bist, was du isst
An der Universität Gießen wird der Bachelor-Studiengang "Lebensmittelchemie" angeboten. Die Studenten lernen die Zusammensetzung von Lebensmitteln und beschäftigen sich mit den chemischen Prozessen, die bei der Verarbeitung oder der Lagerung entstehen.
Der Bachelor-Studiengang "Lebensmittelchemie" umfasst die vier Kernbereiche der Chemie: anorganische, organische und physikalische Chemie sowie Biochemie und Bioanalytik. Auch vor anderen naturwissenschaftlichen Fächern kann man sich nicht drücken: Physik, Mathematik und Biologie gehören zur Grundausbildung dazu. Ergänzt wird das Angebot mit Inhalten aus der Mikrobiologie, den Ernährungswissenschaften und durch EDV-Kurse.
Gleichzeitig mit dem Bachelor-Abschluss absolvieren die Studenten die staatliche Zwischenprüfung für Lebensmittelchemiker. Damit sind sie für Tätigkeiten im öffentlichen Bereich qualifiziert. Weitere Jobmöglichkeiten ergeben sich in der Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie.
Zugangsvoraussetzung ist mindestens die Fachhochschulreife. Gute Kenntnisse in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern und in der englischen Sprache werden von der Uni empfohlen.
- Branchen-Check Chemie: Forscher und Entdecker
- Branchen-Check Pharmaindustrie: Markt der Möglichkeiten
- Biochemie in Göttingen: Stoffwechsel studieren
- Bio- und Chemie-Ingenieurwissenschaften in Kaiserslautern: Naturwissenschaft trifft Technik
- Biomedizinische Wissenschaften in Reutlingen: Ingenieure der etwas anderen Art


