Zwischen Maschinenbau und Naturwissenschaften
Die Technische Universität Kaiserslautern bietet mit Verfahrens- und Bioverfahrenstechnik einen Studiengang an der Schnittstelle zwischen Maschinenbau und Naturwissenschaften an.
Die Entwicklung industrieller Prozesse unter dem Einsatz von Mikroorganismen oder Enzymen gewinnt zunehmend an Bedeutung. In interdisziplinären Teams erarbeiten Bio- und Umweltverfahrenstechniker neue Prozesse, beispielsweise für die Entwicklung von Antibiotika oder Impfstoffen.
Hier setzt die TU Kaiserslautern mit dem Studiengang Verfahrens- und Bioverfahrenstechnik an: Die Ausbildung umfasst sowohl die Vermittlung der notwendigen theoretischen und praktischen Grundlagen und verschiedener Softskills, als auch die Möglichkeit, sich entweder anwendungsorientiert in Verfahrenstechnik, Energietechnik oder Bioverfahrenstechnik zu vertiefen oder sich Grundlagen in betriebswirtschaftlichen oder angewandt informatikbezogenen Fächern anzueignen. Dies ermöglicht den frühen Be-rufseinstieg nach sieben Semestern oder die Weiterführung des Studi-ums in einem konsekutiven Masterstudiengang.
- Einstieg in die Auto-Branche: "Reine Tüftler haben es schwer"
- Studiengang IT-Sicherheit: Kampf gegen Viren, Würmer und Trojaner
- Kameramann: Uuuund: Action!
- MINT-Projekte für Jugendliche: Raus aus der Schule, rein ins Labor
- Ingenieurwesen: Fragen und Antworten: Daniel Düsentrieb hoch zehn

