Gut für die Umwelt und die Karriere
Regenerative Energietechnik sorgt dafür, dass der Strom aus der Dose in Zukunft aus regenerativen Energiequellen erzeugt wird. An der TU Chemnitz bietet ab sofort den Bachelorstudiengang Regenerative Energietechnik an.
Elektroautos schön und gut – aber wer wirklich die Treibhausgase vermindern will, muss dafür sorgen, dass sein Strom auch aus einer regenerativen Quelle kommt. Der heutige Strommix in Deutschland kommt nur auf 17 Prozent Anteil regenerativer Energie, so Wissenschaftler der TU Chemnitz. Das könnte sich mit der Hilfe der Studenten der Regenerativen Energietechnik bald ändern.
Die Grundausbildung von Regenerativer Energietechnik erfolgt in der Elektrotechnik und mit einer Einführung in maschinenbauliche Grundlagen und elektrochemische Energiespeicher. Der Schwerpunkt besteht hier in den elektrischen Maschinen und Wandlern, der die Steuerung übernehmenden Leistungselektronik, der Hochspannungstechnik sowie der Elektroenergieübertragung und -verteilung.
Der Bachelorstudiengang Regenerative Energietechnik hat ein umfangreiches Wahlpflichtangebot, in dem die Studenten zwischen verschiedenen Fächern wählen können - entweder mehr maschinenbauliche, elektrotechnische oder informationstechnische Fächer. Einen weiteren Teil des Studiengangs stellen die fachübergreifenden Kompetenzen dar, die zum sicheren Umgang mit Englisch, zu wirtschaftlichen Kompetenzen, sozialen- und Kommunikationskompetenzen führen sollen.
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- Branchen-Check Elektronik: Fachkräfte gesucht
- Energieökologie an der Hochschule Heilbronn/Campus Künzelsau: Laufend Strom erzeugen
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