Der Stoff, aus dem die Träume sind
In den letzten Jahren ist eine ständig steigende Nachfrage der Wirtschaft nach Werkstoffwissenschaftlern zu verzeichnen. An der TU Ilmenau kann das zukunftsträchtige Fach sowohl als Bachelor als auch als Master studiert werden.
Die Technische Universität Ilmenau hat ihr Studienangebot erweitert: um den Studiengang "Werkstoffwissenschaft". Es wird ein konsekutives Studienprogramm angeboten, das heißt sowohl ein Bachelor-Studium als auch einen darauf aufbauenden Master.
In der Werkstoffwissenschaft beschäftigt man sich anwendungsorientiert mit der Erforschung von Materialien - also der Charakterisierung, der Herstellung und der Verarbeitung. Ein Werkstoffwissenschaftler schließt die Brücke zwischen den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Physik und Chemie und der technologischen Anwendung im Ingenieurwesen. Dabei handelt es sich um ein interessantes Berufsfeld mit guten und vielseitigen Zukunftsperspektiven.
Der kürzlich akkreditierte Studiengang der TU Ilmenau zeichnet sich dabei durch eine starke Praxisnähe und eine moderne Ausstattung aus. Kleine Seminargruppen sollen den persönlichen Kontakt zu den Lehrenden erleichtern. Nach sechs Semestern Regelstudienzeit steht der Abschluss mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science". Anschließend kann man bei Bedarf in vier weiteren, stärker forschungsorientierten Semestern den Grad "Master Of Science" erwerben. Wer sich für die Fachrichtung interessiert und eine Laufbahn als Werkstoffwissenschaftler einschlagen möchte, kann sich noch bis Anfang Oktober einschreiben.
- Maschinenbau/Composite Technologien (dual) in Magdeburg: Meister der mehrteiligen Materialien
- Materialwissenschaft in Göttingen: It's a material world
- Angewandte Materialwissenschaften in Bochum: Wachstumsbranche Werkstoff
- WING in Augsburg: Sparen für die Umwelt
- Verbundwerkstoffe/Composites (dual) in Stade: Leicht und stabil


