Global interkulturell
Im Bachelor-Studiengang "Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Interkulturelle Beziehungen" an der FH Fulda wird auf der Grundlage einer breiten sozialwissenschaftlichen Ausbildung die Fähigkeit vermittelt, professionell zur großen Zukunftsaufgabe der Globalisierung beizutragen.
Zur Ausbildung im Bachelor-Studiengang "Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen" an der FH Fulda gehören neben Soziologie, Politik- und Rechtswissenschaft auch die Fachgebiete Kommunikation und interkulturelle Beziehungen. Hinzu kommt eine intensive fremdsprachliche Ausbildung. Der sechssemestrige Studiengang beinhaltet neben der wissenschaftlichen Ausbildung auch einen engen Bezug zur Berufspraxis bei Behörden, in Beratungsstellen sowie bei international tätigen Unternehmen.
Die Aufnahme des Studiums ist jährlich zum Wintersemester möglich. Der Studiengang ist durch einen NC auf 80 Studienplätze beschränkt. Im WS 2008/2009 lag die Zulassungsgrenze bei einem Notendurchschnitt von 2,6 und bei 3,0 mit 4 Wartesemestern.
Absolventen des Studiengangs haben die Möglichkeit, ein vertiefendes Studium an der Fachhochschule Fulda im Master-Programm "Intercultural Communication and European Studies" (ICEUS) oder an einer anderen deutschen oder europäischen Universität fortzuführen. Berufsperspektiven tun sich in Arbeitsfeldern wie Integration, Beratung, Gleichstellung oder der Vorbereitung von Auslandsaufenthalten auf.
- Berufswelt Sozialarbeit: Stärke zeigen und Schwächeren helfen
- Psychologie-Studium: Mehr als Seelenkunde
- Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen: Studier das gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen
- Bertelsmann Stiftung sieht gute Jobchancen für Akademiker: Gute Zeiten für Hochschulabsolventen
- Gerontologie in Vechta: Die alternde Gesellschaft


