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14. Dezember 2009  
Pädagogik der frühen Kindheit in Zittau/Görlitz

Gestalter statt Manager

Pisa und OECD-Studie haben es angeprangert: Mangelhaft für die deutsche Erziehung. Der Studiengang "Pädagogik der frühen Kindheit" will daher Gestalter statt Manager ausbilden.

© Pixelio: Claudia Nippgen

Um der Bildungsmisere entgegenzuwirken, eröffnete die Hochschule Zittau/ Görlitz  den sechssemestrigen Bachelor-Studiengang "Pädagogik der frühen Kindheit". Ziel des neuen Studienganges ist es, Fachkräfte auszubilden für die Organisation und Gestaltung von Prozessen der Entwicklung, Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern. Es gehe nicht darum, Manager und Leiter auszubilden, betonen die Studiengangleiter. Sondern Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Kindern zu gestalten und zu fördern.

Nach dem Studium können die Pädagogen vor allem in frühpädagogische Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Krippen, Kindergärten, im Hort, Jugendämtern, Schulen, Familienbildungsstätten, kulturelle Einrichtungen und Frühförderstellen arbeiten.

Für die Zulassung an der Hochschule Zittau/ Görlitz ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhoch­schulreife nötig, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Berücksichtigt wird bei der Zulassung jedoch auch ein Berufsabschluss im sozialen Bereich oder ein Praktikum von mindesten 10 Monaten Dauer im sozialen Bereich.

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PädagogikLehramtZittauGörlitz

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