Wenn die Augen immer schwerer werden...
...dann ist irgendwas schief gelaufen mit dem Referat. Wie schafft man es, dass Mitschüler oder Kommilitonen nicht schon nach ein paar Minuten abschalten? Wir geben euch einige Tipps.Jutta Barth
Vor dem Referat: Fragen, die du dir stellen solltest!
Für wen? Der Erfolg eines Referates hängt davon ab, ob die Erwartungen der Zuhörer erfüllt werden. Also muss man sich zunächst mit ihnen beschäftigen: Was erwarten sie, an welchen Ergebnissen sind sie interessiert? Welchen Nutzen erhoffen sie sich von deinem Vortrag?
Wozu? Die wichtigste Frage: Was ist das Ziel deines Referates? Frage dich, was du erreichen willst, wie jemand eventuell später die Ergebnisse für sich nutzen kann, worüber die Zuhörer informiert oder wovon sie überzeugt sein sollen. Formuliere dies so konkret wie möglich. Umso verständlicher wird dein Referat später rüberkommen.
Worüber? Sachverhalte können unterschiedlich verstanden werden. Deswegen solltest du dir ganz sicher sein, worüber du sprichst. Die Botschaftmuss eindeutig sein.
Was und Wie? Was wird referiert? Welche Kerngedanken, Thesen und Argumente werden vorgetragen? Wie gestalte ich das Referat: setze ich beispielsweise einen Beamer oder einen Overhead-Projektor ein oder arbeite ich mit einem Flip-Chart? Das "Wie" bezieht sich außerdem auf das Zusammenspiel von Stimme, Körpersprache, Gestik und Mimik.
- Teil: Vor dem Referat
- Teil: Die optimale Vorbereitung
- Teil: Der Vortrag
- Teil: Checkliste
- Steffens UNIversum vom 14. April 2010: Viertes Semester



