Hochschulranking
Die bekanntesten Hochschulrankings
Ein Hochschulranking hilft dir bei der Studienwahl, denn es listet auf, wo es sich zu studieren lohnt. Wir stellen euch die bekanntesten Uni-Rankings vor und erklären, wie sie funktionieren.
Wie finde ich die passende Uni? Diese Frage stellen sich viele vor dem Start ins Studentenleben. Helfen kann ein so genanntes Hochschulranking, in dem Hochschulen bzw. deren Fachbereiche miteinander verglichen werden. Doch um ein Ranking sinnvoll nutzen zu können, muss man die Methoden kennen, die ihm zugrunde liegen. Nur so lassen sich Fehleinschätzungen vermeiden.
Hochschulranking-Kriterien
Jedes Uni-Ranking hat seine eigenen Methoden, mit denen es die Qualität von Hochschulen zu messen versucht. Einige Hochschulrankings setzen auf objektive Kriterien, zum Beispiel die Ausstattung von Bibliotheken und Laboren, das zahlenmäßige Verhältnis von Dozenten und Studenten oder die durchschnittliche Studiendauer. Andere setzen bei subjektiven Gesichtspunkten an, nämlich Aussagen von Studenten, Professoren und Personalern über die jeweilige Hochschule oder einen bestimmten Studiengang. Um ein Hochschulranking richtig nutzen zu können, ist es wichtig, zu verstehen, was genau eigentlich gemessen wurde - und wie. Ein Ranking, das allein auf harten Fakten basiert, hilft dir nicht weiter, wenn dir das Urteil von Absolventen über ihre Uni wichtiger ist als die Frage, wie viele Professoren es dort gibt.
Individuelle Schwerpunktsetzung, lautet hier die Devise.
- Teil: Wie funktionieren Hochschulrankings?
- Teil: Die bekanntesten Hochschulrankings
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