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21. April 2011  
Erfahrungsberichte zum Thema duales Studium

"Von Anfang an Praxiserfahrung sammeln"

Ist ein duales Studium wirklich so stressig wie viele behaupten? Wir haben Studierende aus dualen Studiengängen um Erfahrungsberichte gebeten.

Christian Hauptmann studiert "Technisches Management" an der Berufsakademie Eisenach in Kooperation mit der Deutschen Bahn.

Herr Hauptmann, warum haben Sie sich für ein duales Studium entschieden?

Hauptmann: Besonders hat mich die Möglichkeit gereizt, die Theorie mit der Praxis zu verzahnen, um effektiver lernen zu können. Dass man nebenbei eine finanzielle Unterstützung erhält, ist natürlich auch nicht schlecht.

Wie ist in Ihrem Studium die Aufteilung zwischen Theorie und Praxis?

Hauptmann: Mit sechs Theoriesemestern und den anschließenden Praxisphasen ist das Studium sehr gut aufgeteilt. So kann man die gelernten Studieninhalte in den Praxiseinsätzen umsetzen und vertiefen.

Wie hoch ist der Stressfaktor?

Hauptmann: In den zwölf Wochen, die eine Theoriephase dauert, fallen viele Lerninhalte an, die man spätestens zu den Klausuren am Ende eines Semesters parat haben sollte. Zudem sind auch Projektarbeiten während eines Praxiseinsatzes anzufertigen. Diese wissenschaftlichen Arbeiten spiegeln wiederum die Verzahnung von Praxis und Theorie sehr gut wider. Ein duales Studium ist also nicht stressfrei, aber mit Fleiß eindeutig zu bewältigen.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Vorteil eines dualen Studiums?

Hauptmann: Der größte Vorteil besteht darin, den erlernten Sachverhalt aus den Theoriephasen in den Praxiseinsätzen unmittelbar anwenden zu können.

  1. Teil: Christian, Technisches Management
  2. Teil: Jennifer, Bachelor of Arts Bank
  3. Teil: Wiebke, Maschinenbau
  4. Teil: Martina, BWL
  5. Teil: Anne-Katrin, Gesundheitsmanagement
Schlagworte:
 
Duales StudiumFachhochschuleBWLMaschinenbau

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