Studieren kostet Geld. Und das leider nicht zu knapp. EINSTIEG verrät, auf welchen Wegen ihr euch euer Studium finanzieren könnt. Ganz legal natürlich.
Das Konto ist schon wieder leer, das wenige Bafög längst aufgebraucht? Wer den Gürtel nicht enger schnallen will, muss neben dem Studium arbeiten gehen. Das neue Portal "studijob24.de" führt Studenten und Jobs unkompliziert zusammen.
Studieren kostet Geld - nicht immer, aber immer öfter. Zahlreiche Banken bieten inzwischen Finanzierungshilfe, sowohl staatliche wie die KfW-Förderbank als auch private Geldinstitute. EINSTIEG Online hat die wichtigsten Kreditangebote für euch unter die Lupe genommen.
Im Gegensatz zu Großbritannien und den USA profitiert in Deutschland bislang nur ein sehr geringer Teil der Studierenden von einem Stipendium. Doch nicht nur überdurchschnittlich gute Noten ermöglichen dir diese Art der Finanzierung. Fast genauso wichtig ist gesellschaftliches Engagement. Hier steht, wo du dich bewerben kannst.
Nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2005 dürfen die Bundesländer an ihren Hochschulen allgemeine Studiengebühren einführen. Unsere Übersicht zeigt, welche Länder danach "Ernst machen", in welchen noch diskutiert wird, und wo das Studium auch in Zukunft gebührenfrei bleibt.
Die Vodafone-Stiftung fördert Studierende mit ausländischen Wurzeln. In Kooperation mit deutschen Privathochschulen vergibt sie Vollstipendien. Diese umfassen nicht nur die Erstattung von Studiengebühren und Lebenshaltungskosten, sondern auch ein studienbegleitendes Mentoring-Programm.
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat 34 Angebote von Studienkrediten analysiert und miteinander verglichen. Fazit: Die meisten Anbieter haben sich gut auf die Bedürfnisse der Studenten eingestellt und vergeben ihre Kredite überwiegend zu guten Konditionen.
In seinem Ratgeber "Schweineteuer?! Was ein Studium kostet und wie man es clever finanziert" informiert Finanzexperte und Wirtschaftsjournalist Steffen Gerth darüber, mit welchen Ausgaben ein Student heutzutage rechnen muss und lässt dabei von Studiengebühren bis Kneipenabend keinen Kostenfaktor aus. Gleichzeitig zeigt er zahlreiche Wege auf, wie man die Löcher im studentischen Geldbeutel wieder stopfen kann.
Ob als Kellner in der Szenebar, als Sekretärin im Büro oder selbstständig von zu Hause aus - zwei Drittel der Studierenden in Deutschland finanzieren sich ihr Studium durch Jobben. Dabei herrscht oftmals Verwirrung über die anfallenden Steuern und Sozialabgaben. Hier findet ihr alle wichtigen Informationen.