Die Einstieg Studien- und Berufsberatung bietet Know-how aus den unterschiedlichsten Bereichen: Unsere Coaches und Berater sind Pädagogen, Psychologen, Redakteure und Praxisexperten mit langjähriger Erfahrung - und jederzeit auf dem neuesten Stand der Berufs- und Studienberatung.
Ina Orth

Menschen – für Ina Orth das spannendste, mit dem man sich beschäftigen kann. Die Pädagogin, Ethnologin und Trainerin für interkulturelle Kommunikation arbeitet seit vielen Jahren in der Beratung von jungen Menschen und Erwachsenen, mit Individuen und Gruppen, an Schulen und Hochschulen. Mit ihren Erfahrungen in lösungsorientierter Beratung entdeckt sie bislang unerkannte Talente und unterstützt die Jugendlichen dabei, diese für ihre berufliche Zukunft einzusetzen. Die Mutter zweier Söhne ist bei Einstieg außerdem Elternberaterin und Berufscoach.
„Ich erlebe Berufsorientierung als lebenslangen und bereichernden Prozess – und es macht mir großen Spaß, junge Menschen dabei zu begleiten, denn jeder hat einen ganz persönlichen und spannenden Weg vor sich!“
Sabine Gärtner

Sabine Gärtner ist Diplom-Pädagogin und bei Einstieg Trainerin und Beraterin für institutionelle Kooperationen. Sie besitzt langjährige Berufserfahrung im Bereich Beratung/Coaching, Personalentwicklung und Arbeitsvermittlung. Seit 2007 ist die Mutter zweier Söhne lizensiert zur Durchführung des APAG-Test® (Allgemeiner Persönlichkeits- und Arbeitsgewohnheitentest) nach Dipl.-Psych. Angelika Gulder und war bereits Schulungsbeauftragte der Universität zu Köln.
"Mir ist es wichtig, den Menschen in der Beratung auf Augenhöhe zu begegnen und ohne Bewertung an ihre persönlichen Themen heranzugehen. Ein Ziel eines jungen Mannes, den ich beraten hatte war: ´Ich möchte mich auf die Zukunft freuen´. Wenn ich dazu einen Beitrag leisten konnte und hoffentlich noch lange kann, macht mich das als Trainerin sehr glücklich."
Denis Buss

Trainer briefen, Konzepte schmieden, Partner finden und die Fäden zusammenhalten – seit 2004 leitet Denis Buss die Einstieg Studien- und Berufsberatung mit Herz und Verstand. Er ist ganzheitlicher Coach, Mitglied der GIBeT (Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen e.V.) und eingetragen im dvb-BerufsBeratungsRegister.
"Ich helfe Jugendlichen gerne als Berufscoach bei der Studien- und Berufswahl, weil es mit dem ‚Blick von außen’ oft viel einfacher ist, sich seines Potenzials bewusst zu werden."
Anita Horn-Lingk

Durch ihre Arbeit als Foto/Film-Designerin und Drehbuchautorin hat Anita Horn-Lingk ihren Blick und ihr Verständnis für Menschen viele Jahre lang geschärft. Ihre Arbeit als Trainerin ist geprägt von ihrem Wunsch, vor allem die versteckten Potenziale von Jugendlichen ans Licht zu bringen, ihnen Mut, Zuversicht und Selbstverantwortung zu vermitteln. Ganzheitliche Potenzialanalyseverfahren, ihr lösungsorientiertes Denken und ihre Erfahrung als zweifache Mutter helfen ihr dabei.
„Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente und Begabungen zu erkennen und zu nutzen und damit beruflich und persönlich erfolgreich im Leben zu stehen.“
Ulla Engel-Horstkötter

Über 10 Jahre Erfahrung in der Beratung von Jugendlichen rund um die Themen Lebensplanung und Berufsorientierung bringt Ulla Engel-Horstkötter mit ein in Einzelcoachings, Workshops, Vorträge und Berufsorientierungs-Projekte. Sie geht dabei von einem systemischen Ansatz aus, der die Jugendlichen in ihrem gesamten Umfeld und mit all ihren Chancen und Möglichkeiten betrachtet. Die Sozialpädagogin ist sich sicher, dass in jedem Jugendlichen Potenziale stecken, diese in der Schule jedoch nicht immer entdeckt werden.
„Die meisten Jugendlichen können nach einem Coaching ihre persönlichen Ziele formulieren und wissen, wo ihre Kräfte und Kompetenzen liegen. Das macht mich sehr zufrieden und glücklich.“
Anke Tillmann

Mit dem geschriebenen Wort kennt sich Anke Tillmann als Redaktionsleiterin des Berufswahl-Portals www.einstieg.com aus. Genauso sorgfältig, wie sie ihre eigenen Texte schreibt, checkt die gelernte Germanistin auch Bewerbungsmappen in punkto Aufbau, Stil und Inhalt. Und hilft so jungen Menschen, ihre Stärken und ihre Begeisterung für einen Beruf gut rüberzubringen.
„Wenn man einmal weiß, worauf es ankommt, ist es kinderleicht, eine gute Bewerbung zu schreiben! Das möchte ich jungen Menschen vermitteln.“
Svenja Rehse

Pädagogin, Kunsttherapeutin, Erlebnispädagogin, Studienberaterin – Svenja Rehse bringt Erfahrungen aus den unterschiedlichsten pädagogischen und beratenden Bereichen in ihre alltägliche Arbeit mit den Jugendlichen ein. In ihrer Arbeit setzt sie kreative Methoden der Gestaltung ein und stellt die Persönlichkeit der Jugendlichen in den Mittelpunkt des Coaching-Prozesses. Sie hat im In- und Ausland viele soziale Projekte durchgeführt, lebt derzeit in der Schweiz und bietet bundesweit Coachings und Workshops für Einstieg an.
„Junge Menschen wissen viel, sehen viel und wollen viel. Gute Fragen und individuelle Beratung können Wege klarer erkennbar aber auch Stolpersteine und schwierige Wegstrecken sichtbar machen. Im Coaching-Prozess können sich so auch mal alternative Wege eröffnen um Ziele leichter zu erreichen oder es können ganz neue Ziele definiert werden.“
Katja Witthöft

Versicherungskauffrau, Airport Agent, IT-Consultant – Katja Witthöft hat schon in vielen Berufsfeldern gearbeitet, bevor sie sich für die Trainer-Laufbahn entschied. Hierdurch bringt sie einen großen Erfahrungsschatz mit in ihre Beratung ein. Auch privat liebt sie die Veränderung, probiert Neues aus – egal, ob beim Improvisationstheater, Essen oder Reisen. Als ausgebildete Change Managerin begleitet Sie seit 2004 Jugendliche und junge Erwachsene bei ihren persönlichen Berufsorientierungsprozessen.
„Mir ist wichtig, dass Menschen mit Freude lebendig, konstruktiv und produktiv sein und sich weiterentwickeln können. Das gelingt am besten, wenn sie den Platz für sich finden, der am besten zu ihnen passt."
Ute Michaelis

Diplom-Pädagogin und systemischer Coach – seit über 20 Jahren beschäftigt sich Ute Michaelis mit der beruflichen Orientierung junger Menschen in verschiedenen Zusammenhängen und mit den unterschiedlichsten Methoden. Sie bringt langjährige Erfahrungen aus Einzel- und Gruppenberatungen zusammen mit ihrer Entdeckungsfreude und Spaß am Umgang mit jungen Menschen. Berufsorientierung ist für sie ein Prozess, in den sie sich und ihre Fähigkeiten einbringt – sowohl in der Einstieg Studien- und Berufsberatung als auch in weiteren Projekten, z.B. im MINT-Bereich und in der Einbeziehung von Elternkompetenz.
„Ich begleite gern aktiv junge Menschen in ihrem Berufsorientierungsprozess. Es macht mir große Freude, mit ihnen auf Entdeckungsreise in die Welt ihrer Potenziale zu gehen und sie dabei zu unterstützen, ihre Möglichkeiten zu entdecken. Wichtig ist mir, ihren Blick über den Tellerrand der Schulfächer hinaus zu erweitern, um ihre Interessen und Begabungen bewusst wahrzunehmen und Wege zu finden, sie zu nutzen.“
Birgit Meißner

Bereits während ihres Studiums der Wirtschaftsmathematik hat Birgit Meißner viele Einblicke in die unterschiedlichsten Berufe gewinnen können. Durch ihre Tätigkeit als Unternehmensberaterin bei einer großen deutschen international tätigen Bank hat sie sehr viele Berufsbilder in der Praxis erlebt – im In- und Ausland, quer durch die private und kommunale Wirtschaft. Seit 2007 unterstützt sie als ganzheitlicher Coach Menschen dabei, berufliche oder private Veränderungen zu meistern. Für Birgit Meißner ist es das Wichtigste, dass Teilnehmer aus den Coachings und Workshops eine Orientierung und Ideen für die berufliche Zukunft mit nach Hause nehmen.
„Für jedes Problem gibt es mindestens eine Lösung, davon bin ich überzeugt! Auch wenn der Weg durch Ausbildung und Beruf nicht immer der direkteste oder kürzeste ist, so kann er dennoch der Richtige sein. Jeder Mensch ist reich an Potenzialen – die Kunst ist, diese zu erkennen und dann zu entscheiden, wie und wobei sie genutzt werden wollen."
Lena Spreckelsen

Die Dinge von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten, hat Lena Spreckelsen während ihres Lehramt-Studiums der Biologie und Sozialwissenschaften gelernt. Heute hilft ihr diese Fähigkeit dabei, sich schnell und gut in andere hineinzuversetzen. In der Arbeit mit Menschen jeden Alters besitzt Lena Spreckelsen viel Erfahrung. Neben ihrem Einsatz als Coach in der Studien- und Berufsorientierung an Schulen hat die Mutter eines kleinen Sohnes unter anderem Umweltschutzgruppen mit Kindern geleitet, an internationalen Freiwilligenprojekten in der ganzen Welt teilgenommen und als Dozentin in der Erwachsenenbildung gearbeitet.
"Vor der Qual der Wahl zu stehen, ist mir noch sehr vertraut. Ich möchte den Jugendlichen Mut machen, Entscheidungen über die nächsten Schritte im Leben für sich selbst zu treffen. Die richtigen Fragen zu stellen und gut zuzuhören, um ein ehrliches Feedback von außen geben zu können - das bedeutet für mich gutes Coaching."
Miriam Faust

Die frühzeitige Entwicklung der kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen liegt Miriam Faust am Herzen. Als Diplom-Medienpädagogin sammelte sie Erfahrung in der konzeptionellen und didaktisch-methodischen Gestaltung von Lernarrangements, in der Medienfrühförderung sowie als Bildungsreferentin in der Berufsorientierung. Miriam Faust versucht, die individuellen Potenziale und Talente der Schülerinnen und Schüler zu entdecken, und bringt ihr Know-how seit langem erfolgreich mit kreativen Techniken in Workshops und Beratungsgesprächen ein.
"Ich möchte jungen Menschen vor allem Mut machen, ihren Stärken zu vertrauen und diese als Chancen zu begreifen. Durch die Förderung ihrer Persönlichkeit unterstütze ich sie dabei, ihr Leben authentisch, selbstverantwortlich und glücklich zu leben."
Dirk Porten

Aufmerksames Hinhören und die "richtigen" Fragen stellen – das ist das Erfolgsrezept in der Berufsberatung, findet Dirk Porten. Er ist als Berater und Trainer für Einstieg im In- und Ausland tätig. Durch seine handwerkliche Ausbildung, das anschließende Design-Studium und langjährige Berufserfahrung als Angestellter und Selbstständiger erkennt er schnell die Interessenlagen der zu Beratenden – unabhängig davon, ob es sich um Jugendliche, Eltern oder Lehrer handelt. "Geht nicht, gibt's nicht", vermittelt er auch immer wieder seinen beiden Söhnen.
"Das persönliche Glück liegt schon lange nicht mehr auf der Straße. Es gemeinsam mit Jugendlichen aufzustöbern, zu formulieren und Pläne für die Umsetzung zu schmieden, ist eine großartige Aufgabe. Ehrlichkeit und Offenheit sind hierfür Grundvoraussetzungen."
