Wer ein Studium beginnt, bezieht meist auch die erste eigene Wohnung – und muss sich vorher fragen: Wie will ich eigentlich wohnen? Highlife in der Party-WG? Low-Budget im Wohnheim? Oder zur Untermiete bei Frau Paschulke? EINSTIEG Abi zeigt, wie studentisches Wohnen aussehen kann.
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Studieren bedeutet für die meisten Erstsemester einen neuen Lebensabschnitt. Nicht nur, weil man nun die Hochschulbank drückt: Neue Stadt, neue Freunde – gerade in den ersten Monaten kann das Studentenleben sehr aufregend sein. Gleichzeitig ist es auch eine Herausforderung, denn zum ersten Mal nimmt man sein Leben selbst in die Hand. Zum Beispiel bei der Wohnungssuche, denn wer nicht im „Hotel Mama“ bleiben möchte, muss sich vor dem Studienbeginn nach einer geeigneten Unterkunft umschauen.
Ob eigene Wohnung, Wohnheim, Studenten-WG oder Untermiete – Möglichkeiten gibt es viele. Oft ist der Geldbeutel die ausschlaggebende Entscheidungshilfe, denn gerade in Großstädten sprengen die Kosten für ein eigenes Apartment schnell den Rahmen. Mehr als 300 Euro pro Monat kann die Ein-Zimmer-Wohnung in Köln, München und Frankfurt am Main kosten. Diese Städte sind nach der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes die Spitzenreiter in Sachen Miete. Am günstigsten wohnt es sich im Osten Deutschlands. Absoluter Billigheimer ist Chemnitz: Hier kostet eine Wohnung nur knapp 200 Euro – Plattenbau-Charme inklusive.
Bevor du überlegt, wo du wohnst, solltest du wissen, wo du studierst!
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