Der Computer ist bei der Arbeit eines Ingenieurs nicht mehr wegzudenken. Die FH Trier startet deswegen den Studiengang "Digitale Produktentwicklung im Maschinenbau". Hier wird der Entwicklungsprozess eines Bauteils, vom Entwurf bis zur Fertigung, auf der Basis von Informationstechnologien erlernt.
1.) Konsekutiv oder nicht-konsekutiv?
Es handelt sich um einen konsekutiven Studiengang
2.) Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um mich einschreiben zu können?
Zulassungsvoraussetzung ist ein Hochschulabschluss der Fachrichtung Maschinenbau oder ein vergleichbarer Abschluss in einem technischen Fachgebiet, das dem Maschinenbau nahe steht.
3.) Werden Studiengebühren erhoben?
Es werden keine gesonderten Gebühren fällig.
4.) Wie sehen die Berufschancen mit dem Master aus?
Der Studiengang reagiert auf die Bedürfnisse der Industrie: Neben den klassischen Anforderungen an den bisherigen Maschinenbau-Ingenieur werden Kompetenzen in Betriebswirtschaft, Informatik und die Anwendung rechnergestützter Systeme verlangt. Dementsprechend gut sind die Berufsaussichten.
5.) Was ist das Besondere an diesem Studiengang?
Der Studiengang vermittelt Kenntnisse der rechnergestützten Methoden in den verschiedenen Bereichen von Industrieunternehmen. Damit sind die Studierenden in der Lage, die anspruchsvollen Aufgaben in Entwicklung, Konstruktion, Planung und Produktion mit Hilfe moderner Rechnerarbeitsplätze zu lösen. Durch Wahlpflichtfächer und praxisbezogene Projektarbeit können sich die Studierenden einen großen Teil des Studiums nach ihren Neigungen, den betrieblichen Erfordernissen und der Arbeitsmarktlage individuell zusammenstellen.
Zur Homepage des Studiengangs.