Studieren kostet Geld. Und das leider nicht zu knapp. EINSTIEG verrät, auf welchen Wegen ihr euch euer Studium finanzieren könnt. Ganz legal natürlich.
Egal, ob Schule, Uni oder Abendgymnasium: Eine Ausbildung ist teuer. Um trotzdem jedem ein Studium oder eine schulische Ausbildung zu ermöglichen, fördert der Staat junge Menschen mit dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (Bafög) und zahlt ihnen jeden Monat bares Geld. Wir erklären, was du tun und wissen musst, damit auch du davon profitierst.
Studieren kostet Geld - nicht immer, aber immer öfter. Zahlreiche Banken bieten inzwischen Finanzierungshilfe, sowohl staatliche wie die KfW-Förderbank als auch private Geldinstitute. EINSTIEG Online hat die wichtigsten Kreditangebote für euch unter die Lupe genommen.
Im Gegensatz zu Großbritannien und den USA profitiert in Deutschland bislang nur ein sehr geringer Teil der Studierenden von einem Stipendium. Doch nicht nur überdurchschnittlich gute Noten ermöglichen dir diese Art der Finanzierung. Fast genauso wichtig ist gesellschaftliches Engagement. Hier steht, wo du dich bewerben kannst.
500 Euro im Semester sind kein Pappenstiel – doch so viel müssen Studenten in einigen Bundesländern im Schnitt für ihr Studium bezahlen. Wir sagen euch, wo ihr wieviel zahlen müsst. Und natürlich auch, wo ihr nahezu umsonst davonkommt!
Seit dem 1. August gibt es für viele Schüler und Studenten mehr Geld vom Staat: Die neuesten Änderungen der Bafög-Regelungen sind in Kraft getreten.
Das Konto ist schon wieder leer, das wenige Bafög längst aufgebraucht? Wer den Gürtel nicht enger schnallen will, muss neben dem Studium arbeiten gehen. Das neue Portal "studijob24.de" führt Studenten und Jobs unkompliziert zusammen.
In seinem Ratgeber "Schweineteuer?! Was ein Studium kostet und wie man es clever finanziert" informiert Finanzexperte und Wirtschaftsjournalist Steffen Gerth darüber, mit welchen Ausgaben ein Student heutzutage rechnen muss und lässt dabei von Studiengebühren bis Kneipenabend keinen Kostenfaktor aus. Gleichzeitig zeigt er zahlreiche Wege auf, wie man die Löcher im studentischen Geldbeutel wieder stopfen kann.
Ob als Kellner in der Szenebar, als Sekretärin im Büro oder selbstständig von zu Hause aus - zwei Drittel der Studierenden in Deutschland finanzieren sich ihr Studium durch Jobben. Dabei herrscht oftmals Verwirrung über die anfallenden Steuern und Sozialabgaben. Hier findet ihr alle wichtigen Informationen.