Drei, zwei, eins – Mainz!
Arbeiten
Weil Mainzer Studenten viel Geld für die Miete ausgeben müssen, kommen die meisten um Ferien- oder Nebenjobs nicht herum. Wer sich an der Uni als studentische Hilfskraft etwas dazuverdienen möchte, findet auf der Uni-Homepage im Bereich „Studium“ eine Jobbörse für wissenschaftliche Hilfskräfte. Künftige Fernsehstars können sich bei ZDF oder SWR als Kabelhilfe versuchen, und die zahlreichen Bars und Kneipen in der Altstadt suchen immer wieder Leute für den klassischsten aller Studentenjobs: das Kellnern. Am einfachsten ist die Suche allerdings über die Mainzer Agentur für Arbeit: Diese hat für Studenten eine Zweigstelle auf dem Campus eingerichtet, inder sie Ferien- und Nebenjobs vermittelt. Jobvermittlung der Agentur für Arbeit: Staudingerweg 21 (Campus)
Kultur
Das kulturelle Angebot der Stadt ist nicht unbedingt herausragend. Zwar genießen das Mainzer Staatstheater, die Kleinkunstbühne Unterhaus und auch die Mainzer Kammerspiele einen guten Ruf – nach spektakulären Museen kann man jedoch lange suchen. Immerhin leistet sich die Stadt mit der Kunsthalle Mainz seit März vergangenen Jahres überhaupt mal einen nennenswerten Ort für Kunstausstellungen. Der Fokus liegt hier allerdings auf der Präsentation bislang eher unbekannter Künstler aus der Region. Umfassender ist mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum, dem Landesmuseum Mainz und dem Museum für antike Schifffahrt das Angebot an historischen und naturwissenschaftlichen Museen. Kulturfreunde, denen das alles nicht reicht, kommen zum Glück im nur vierzig S-Bahn-Minuten entfernten Frankfurt (für Studenten mit Semesterticket ist die Fahrt kostenlos) mit seinen zwei Opernhäusern, zahlreichen Theatern und dem berühmten Museumsufer voll auf ihre Kosten.
- < Previous
- 1
- 2
- 3
- 4
- Next >
- Studieren in Norddeutschland 2011: Neue Heimathäfen
- Studieren in Westdeutschland: Hochburg der Hochschulen
- Nightline – Lebenshilfe von Studenten für Studenten: Brandbekämpfung am heißen Draht
- Studieren in Süddeutschland: Der Süden ist spitze
- Studieren in Ostdeutschland: Gute Lehre für kleines Geld


