Uuuund: Action!
Eine Lehre als Fotograf oder Mediengestalter Bild und Tod ist eine gute Basis für angehende Kameraleute. Im Anschluss daran sollte man sich bei Film- und Fernsehen als Materialassistent, dann als Kamera-Assistent und später als Kameraschwenker(Operator) schulen lassen. Erst nach diesen Erfahrungen ist eine Bewerbung als Kameramann sinnvoll, jedoch gibt es immer noch Quereinsteiger, die sich ihr Wissen selbst aneignen und trotzdem erfolgreich sind.
Viele Wege, um Kameramann zu werden: Studium oder Ausbildung
Ein anderer Weg zum Beruf ist die vierjährige Fachschulausbildung an einer Film- und Fernsehakademie. An diese Ausbildung kann man ein ein- bis zweijähriges Volontariat bei einer Film- und Fernsehanstalt anschließen. Empfehlenswert für künstlerisch besonders ambitionierte angehende Kameraleute ist ein Studium zum Diplom-Kameramann, das man direkt nach dem Abitur, im Anschluss an eine Lehre im Medienbereich oder nach der Ausbildung an einer Akademie absolvieren kann. Zusätzliche Möglichkeiten zur Ausbildung an der Kamera bietet der Studiengang Film und Medien an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg mit Inhalten aus den Bereichen Drehbuch, Regie, Filmgestaltung und Digitale Bildgestaltung.
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