Bachelor und Master sind derzeit in aller Munde: In den letzten Jahren haben immer mehr deutsche Unis ihre Studiengänge reformiert und die neuen Abschlüsse eingeführt. Jetzt beenden die ersten Studenten ihr Bachelor-Studium, und plötzlich wird klar: Die Veränderungen im Hochschulsystem gehen viel tiefer als viele dachten. Prall gefüllte Lehrpläne, jede Menge Pflichtkurse und viel mehr Prüfungen und Klausuren als früher prägen den Studienalltag. Die Folge: Selbständiges Arbeiten und Diskussionen, früher Markenzeichen der universitären Lehre, gehören der Vergangenheit an. Stattdessen steht Faktenbüffeln auf dem Programm. Auf diese Weise studieren viele zwar schneller als früher. Aber sind sie auch wirklich gut ausgebildet oder gebildet? Gerade die Persönlichkeitsentwicklung leide unter den neuen Studienbedingungen, befürchten Kritiker.
Was haltet ihr von den neuen Studiengängen? Habt ihr Angst vor dem Stress, der auf euch zukommen könnte? Oder findet ihr es gut, dass man euch klare Vorgaben macht? Postet eure Meinung!
Also ich finde es ok, dass man wirklich arbeiten muss im Studium. In einigen Fächern war das ja schon immer so und jetzt lernen die anderen das halt auch mal kennen. Ein Problem bleibt aber natürlich: Wenn ich 40 oder 50 Stunden in der Woche für die Uni arbeiten muss, bleibt keine Zeit mehr, um Geld zu verdienen. Da sollte die Politik undbedingt was machen.
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