"Einen Beruf suchen, der Spaß macht"
Er ist der wahrscheinlich härteste Hund im deutschen Fernsehen und wird demnächst auch auf der großen Leinwand mitmischen – Ausbilder Schmidt. EINSTIEG Abi sprach mit ihm über seine erste Kino-Hauptrolle und fragte ihn nach Tipps für die Berufswahl.
EINSTIEG Abi: Herr Schmidt, in Ihrem ersten Kinofilm spielen Sie sich selbst, was ist die Story von „Ausbilder Schmidt – Der Film“?
Schmidt: Im Film stehe ich vor der größte Herausforderung meiner Karriere: der Rettung des Weltfriedens! Ich werde unfreiwillig Zeuge einer terroristischen Verschwörung und jage die Attentäter. Einer muss den Job ja schließlich machen.
EINSTIEG Abi: Alle Welt kennt Sie nur als Ausbilder Schmidt, wie nennen Ihre Kinder Sie?
Schmidt: Ich habe einen Sohn namens Ruck Zuck, der mich Chef nennt. Wenn ich gut gelaunt bin, darf er mich auch Schmiddi nennen.
EINSTIEG Abi: Wie oft kommt das vor?
Schmidt: Nie!
EINSTIEG Abi: Sind Sie ein strenger Vater?
Schmidt: Auf jeden Fall bin ich ein liebender Vater. Die Erziehung ist nicht gerade walldorfmäßig, aber der Junge wird gut behandelt.
EINSTIEG Abi: Nehmen Sie Einfluss auf die Berufswahl Ihres Sohnes oder darf sich dieser ganz frei entscheiden?
Schmidt: Er darf alles machen, nur nicht studieren – sonst kann er ja gleich Taxifahrer werden. Wenn es nach mir geht, wird er natürlich General.
EINSTIEG Abi: Wollten Sie immer Bundeswehr- Ausbilder werden oder hatten Sie auch mal einen anderen Berufswunsch?
Schmidt: Ich bin schon als kleiner Junge mit Sonnebrille und Barrett rumgelaufen, dabei waren meine Eltern Hippis mit einem lila VW-Bus.
EINSTIEG Abi: Haben Sie einen Tipp für Jugendliche, die noch nicht wissen, was Sie später einmal machen sollen?
Schmidt: Die Jugend soll aufhören zu jammern und sich einen Beruf suchen, der Spaß macht.
Mehr zum Film und zu allen Auftritten von Ausbilder Schmidt findet ihr unter: www.ausbilderschmidt.de
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