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14. Mai 2012  
Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann

Eine Frage der richtigen Einstellung

Du arbeitest gerne selbstständig, übernimmst Verantwortung und kannst gut mit Menschen umgehen? Dann könnte eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann etwas für dich sein!

Wer Personaldienstleistungskaufmann werden möchte, muss gut mit Menschen können.© Konstantin Gastmann / Pixelio.de

Engagierte Mitarbeiter sind die Eckpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens – aber wie findet ein Arbeitgeber die zu seiner Firma passenden Angestellten? Und wie schafft er es, ihr Engagement und ihre Motivation aufrecht zu erhalten? In den meisten Firmen ist das der Job der Personalabteilungen. Aber: Obwohl deren Aufgaben so wichtig sind, gab es lange keinen eindeutigen Weg zum "Personaler". Doch hat sich mittlerweile geändert: Mit der Ausbildung zum/zur Personaldienstleistungskaufmann/ -frau (PDK) steht Interessenten die Möglichkeit offen, sich gezielt für eine spätere Tätigkeit in der Personaldienstleistung ausbilden zu lassen. Während der dreijährigen Ausbildung lernen die Azubis ganz unterschiedliche Bereiche kennen. Typische Tätigkeiten sind zum Beispiel:

 

• Personalmanagement 

- auf Anfragen die richtigen Menschen für einen Job finden

- Kontakte zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern knüpfen und bei Problemen vermitteln

- Bewerbungsgespräche mit potenziellen Arbeitnehmern führen

- Arbeitsverträge aufsetzen und abschließen

 

• Personalorganisation

- bei Unternehmen vor Ort die Arbeitsschutzbestimmungen für Arbeitnehmer überprüfen

- Einsatz von Arbeitnehmern in Unternehmen koordinieren

- Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Arbeitnehmer erstellen und überprüfen

 

• Öffentlichkeitsarbeit

- Texte für neue Stellenanzeigen verfassen

- Anzeigen inserieren und verwalten

Schlagworte:
 
AusbildungsberufePersonalerPersonaldienstleistungskaufmann

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