Über den Wolken
Die Luft- und Raumfahrtindustrie braucht qualifizierten Nachwuchs. Wer sich für Technik und Naturwissenschaften interessiert, sollte diesen Industriezweig nicht außer Acht lassen. Unser Branchen-Check stellt Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vor.
Branchenporträt
In einer Reihe von Technologiebereichen gehört Deutschland zur Weltspitze. Eine dieser Branchen ist die Luft- und Raumfahrtindustrie. Airbus-Flugzeuge, Eurofighter, zivile und militärische Hubschrauber, Ariane-Trägerraketen und Satelliten sowie die notwendigen Antriebssysteme werden in Deutschland gefertigt. Unternehmen der Ausrüstungs- und Werkstoffindustrie beliefern Kunden in der ganzen Welt.
Perspektiven und Prognosen
In Deutschland hängen über eine Million Arbeitsplätze von der Luft- und Raumfahrtindustrie ab: 93.000 Menschen sind direkt dort beschäftigt, 250.000 arbeiten im Luftverkehr, weitere 700.000 bei Zulieferern. Die Luft- und Raumfahrtindustrie investiert viel in Forschung und Entwicklung und sichert so qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland.
Beispiel Ausbildung: Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme
Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme bauen elektrische und elektronische Anlagen in Fluggeräte ein, sorgen für deren reibungslosen Betrieb und warten bzw. reparieren sie. Sie verlegen und verbinden Energie-, Signal- und Datenleitungen und montieren Komponenten und Geräte zu luftfahrttechnischen Anlagen und Systemen.
- Branchen-Check Erneuerbare Energien: Wind, Wasser und Sonne
- Branchen-Check Baugewerbe: Entwerfen & konstruieren
- Branchen-Check Metall- und Elektroindustrie: Deutschlands größte Lehrwerkstatt
- Branchen-Check Glas: Glasklare Zukunft
- Branchen-Check Optik und Feinmechanik: Das Licht der Zukunft


