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18. Oktober 2011  
Berufs-Ausbildung an der Uni

Gehalt von der Uni

Normalerweise zahlt man Studiengebühren– Auszubildende an der Uni bekommen monatlich Geld von der Universität überwiesen. An jeder großen Uni gibt es dutzende Auszubildende in technischen, handwerklichen oder betriebswirtschaftlichen Berufsausbildungen.

Ausbildung an der Uni © aboutpixel: svair

Mit tausenden Studenten und hunderten Professoren ist jede Universität nicht nur Lehrstätte, sondern auch ein enormes Unternehmen, das am laufen gehalten werden muss. Und zwar in den Bereichen Verwaltung und Handwerk, aber auch betriebswirtschaftlich und technisch. Deswegen bildet fast jede Uni auch dutzende Auszubildende aus. 

Auffallend ist, dass besonders die Technischen Universitäten, die TUs, viele nicht-akademische Ausbildungsgänge anbieten. Zum Beispiel die TU Berlin: sie bietet für das Ausbildungsjahr 2012, das im nächsten September startet, 55 Ausbildungsplätze in 16 Berufen. Damit ist die TU Berlin einer der größten Ausbildungsbetriebe in Charlottenburg. Auch ein Duales Studium ist möglich. 

 

Ausbildungen an der TU Berlin sind zum Beispiel: Brauer, Chemielaborant, Fachinformatiker, Industriemechaniker, Systemelektroniker, Mechatroniker, Sport- und Fitnesskaufmann, Sport- und Fitnesskaufmann, Werkstoffprüfer, Elektroniker, Maler und Lackierer, Tischler, Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste, Verwaltungsfachangestellter. 

 

Auch an vielen anderen Unis gibt es Ausbildungen: zum Beispiel kann man sich an der Ruhr-Universität Bochum unter anderem zum Bauzeichner, Buchbinder, Feinwerkmechaniker, Tierpfleger, oder Gärtner ausbilden lassen. An der TU Dresden gibt’s eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Spezialisierung Anwendungsentwicklung.

 

Für alle, die 2012 eine Ausbildung anfangen wollten gilt: Die Bewerbungsphase läuft schon und endet bei vielen Ausbildungsstätten schon im November oder Dezember.

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